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Bloß kein Haargummi mit Metall verwenden

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Haare

Bloß kein Haargummi mit Metall verwenden

10.06.2013, 12:19 Uhr | mew, t-online.de

Wer das falsche Haargummi verwendet, kann eine böse Überraschung erleben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer das falsche Haargummi verwendet, kann eine böse Überraschung erleben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Keine Frage, Haargummis sind praktisch. Ob beim Sport oder beim Putzen, mit den kleinen Helferlein sind die Haare schnell und unkompliziert aus dem Gesicht verbannt. Doch wer die falschen Haargummis verwendet, kann seine Haare ganz schön kaputt machen.

Haargummis können die Haare schädigen

Für Frauen mit langen Haaren ist ein Pferdeschwanz die praktischste Frisur der Welt. In Sekunden kriegt man die Mähne so unter Kontrolle. Gerade an heißen Tagen sorgen sie für Luft im Nacken. Doch die Bänder sollte man mit Bedacht auswählen, denn so manches Exemplar kann den Haaren besonders schaden.

Bloß keine Gummis mit Metallschließe verwenden

"Ganz schlecht sind die Haargummis mit einer Metallverbindung, denn sie rauen die Haare stark auf", erklärt Friseurmeisterin Sabrina Beppler vom Friseursalon "Thieme Intercoiffeur" in Darmstadt. Auch zu eng sollte man die Haare nicht binden, denn das kann unschöne Knickstellen geben. Lieber den Zopf etwas lockerer fassen, als die Haare mit aller Macht nochmal durch das Haargummi quetschen, damit die Frisur auch ja straff sitzt. Sonst hat man schlimmstenfalls statt einer seidig schimmernden Pracht ausgerissene und abgebrochen Stellen in den Haaren.

So oft wie möglich offen lassen

Generell ist es am besten, die Haare so wenig wie möglich zusammenzubinden. Sabrina Beppler erklärt: "Offen lassen ist grundsätzlich das Beste für die Haare, je weniger Berührung desto besser." Für die Situationen in denen die Haare aber nun mal unbedingt gezähmt werden müssen, empfiehlt die Friseurmeisterin entweder breite Haarbänder, die von der Stirn aus den Hinterkopf umfassen und die Haare nur aus dem Gesicht halten oder sogar selbstgenähte Haarbänder. "Vor einigen Jahren gab es das ganz viel, selbstgenähte Bänder, wo innen ein breiteres Gummi steckte und außen rum ein weicher Stoff", erklärt die Expertin. "Die rauen die Haare jedenfalls nicht ganz so stark auf."

Zu diesen Haargummis rät die Expertin

Wer dazu keine Zeit oder Lust hat, sollte beim Kauf neben den Gummis mit Metallschließe auch sehr dünne Haargummis hängen lassen. Der Tipp der Friseurmeisterin: "Besser die breiten Haargummis wählen, die vielleicht auch eine etwas fluffige Struktur haben, das schadet den Haaren noch am wenigsten."

Weitere Tipps für Frisuren und Make-Up gibt es auf desired.de

10.06.2013, 12:19 Uhr | mew, t-online.de

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