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Ernährung: 14 Lebensmittel, die Sie fit machen

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Gesunde Ernährung

Die 14 gesündesten Lebensmittel

29.08.2013, 13:36 Uhr | cme

Blaubeeren enthalten Antioxidantien, die Zellen und Gefäße schützen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Blaubeeren enthalten Antioxidantien, die Zellen und Gefäße schützen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein. Von manchen Lebensmitteln dürfen Sie essen so viel Sie wollen. Ein Beispiel ist der Rosenkohl. Das grüne Gemüse schützt die Zellen vor Schäden, die durch krebserregende Stoffe verursacht werden. Auch Blaubeeren gelten als wahre Nährstoffbomben. Doch nicht nur bei Gemüse und Salat dürfen Sie zulangen. Ob wertvolle Pflanzenöle, Nüsse oder Fisch: Wir haben die 15 gesündesten Lebensmittel zusammengetragen.

Rosenkohl entschärft schädliche Röststoffe

Schädliche Stoffe im Essen entstehen beispielsweise, wenn Fleisch oder Wurst zu dunkel gebraten werden. Diese so genannten "heterozyklischen Amine" werden von körpereigenen Enzymen aktiviert, sodass sie die Zellen schädigen und Krebs auslösen können. Genau vor diesem Prozess schützt der Rosenkohl. Forscher der Universität Wien beobachteten dies an acht Probanden, die über sechs Tage hinweg täglich eine Portion des Gemüses zu sich nahmen. Im Blut der Probanden konnte nachgewiesen werden, dass weniger schädliche Substanzen entstehen als ohne den Rosenkohl. Welche Stoffe in dem Gemüse für den Schutzeffekt verantwortlich sind, konnten die Forscher jedoch noch nicht klären.

Zellschutz durch buntes Gemüse

Ob Rosenkohl, Blaubeeren, oder Tomaten: Rote, gelbe und grüne Gemüse- und Obstsorten in allen Variationen gelten zu Recht als gesunde Nährstoffpakete, die manch Ernährungssünde ausgleichen können. Neben Vitaminen und Mineralstoffen, die der Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt, enthalten sie so genannte sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Das sind Substanzen, die den Körper vor schädlichen Einflüssen schützen und unter anderem Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Wer kein Grünzeug mag, sollte vermehrt zu Obst und Fruchtgemüse wie Paprika und Tomaten greifen. Ob es schmeckt, ist ohnehin häufig eine Frage der Zubereitung. Leckere Vitamindrinks, fruchtige Desserts oder Pasta mit Gemüsesaucen schmecken auch dem hartnäckigsten Gemüsemuffel.

Kein unnötiger Ballast: Hülsenfrüchte und Vollkorn

Soja, Bohnen und Hafer stehen ebenfalls auf der Liste der Mehr-Speisen. Zu Recht, denn Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe sowie reichlich Ballaststoffe, die für eine funktionierende Verdauung sorgen. Hafer und Amaranth sind besonders reich an Eisen und Magnesium. Für Abwechslung auf dem Teller sorgen Sie mit Vollkornprodukten aus Weizen, Roggen, Dinkel oder Reis - diese sind ein ebenbürtiger Ersatz für Hafer. Wer keine Körner mag, greift am besten zu fein gemahlenem Vollkornbrot. Bei Nudeln oder selbst hergestelltem Gebäck können Körnermuffel zunächst die Vollkornvariante mit der hellen Variante mischen.

Fit mit Fisch und Geflügel

Seefisch gehört zu den empfehlenswerten Lebensmitteln, die im Idealfall mindestens einmal pro Woche auf den Teller kommen sollten. Er enthält neben wertvollem Eiweiß den wichtigen Mineralstoff Jod sowie hochwertige Omega-3-Fettsäuren. Vor allem Fettfische wie Lachs und Makrele sind reich an den gesunden Fettsäuren. Dabei muss nicht immer das einfache Fischfilet auf den Tisch kommen. Ob überbacken, gegrillt oder als Suppe - Fisch lässt sich in vielen Variationen zubereiten. Absolute Fischmuffel dürfen stattdessen andere fettarme Fleischsorten wie Hähnchenbrust oder mageres Rindfleisch auf den Speiseplan setzen. Dabei sollten Sie aber hochwertige Pflanzenöle sowie Jodsalz zum Kochen verwenden.

Wertvolle Öle schützen Herz und Gefäße

Nicht jedes Fett ist ungesund. Ungesättigte pflanzliche Fette sowie Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzenölen und Fisch beugen sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Hochwertige Pflanzenöle wie Oliven-, Sonnenblumen-, Raps- oder Distelöl dürfen und sollen daher regelmäßig auf den Tisch, ebenso Nüsse. Allerdings muss bei fettreichen Speisen auf ein vernünftiges Maß geachtet werden. Zusätzlich gilt: Je abwechslungsreicher und vielfältiger die Ernährung, umso besser.


29.08.2013, 13:36 Uhr | cme

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