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Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel: Jedes Jahr erleiden über 200.000 Deutsche einen Schlaganfall, darunter auch viele junge Menschen. Die gute Nachricht: dem Hirnschlag kann man in vielen Fällen vorbeugen. Dazu sollte man die Risikofaktoren verringern und regelmäßig den Puls messen. Acht Tipps, wie Sie Ihr Schlaganfall-Risiko senken.
Rund ein Drittel der Schlaganfälle in Deutschland wird durch Vorhofflimmern, eine spezielle Herzrhythmusstörung, ausgelöst. Dabei schlägt das Herz chaotisch und rast mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen pro Minute, manchmal sogar schneller. Tückisch ist, dass das Herzflimmern bei der Hälfte der Betroffenen ohne Symptome auftritt und so unentdeckt bleiben kann. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt deshalb vor allem älteren Menschen, sich selbst regelmäßig den Puls zu messen.
Um den Puls korrekt zu messen, bleibt man zunächst fünf Minuten lang ruhig sitzen. Dann sucht man mit dem Zeige- und Mittelfinger an der Innenseite des Unterarms unter dem Daumen die Unterarmarterie, misst den Puls 30 Sekunden lang und verdoppelt das Ergebnis. Schlägt der Puls unregelmäßig oder zu schnell, sollte man zum Arzt gehen. Als normaler Ruhepuls gilt ein Wert zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute. Auch Blutdruckmessgeräte können einen unregelmäßigen Herzschlag anzeigen. Auch in diesem Fall sollte ein Internist oder Kardiologe den Herzrhythmus durch ein EKG überprüfen.
Verstopfte Adern sind eine weitere Hauptursache für einen Schlaganfall. Auslöser einer sogenannten Arteriosklerose können bestimmte Krankheiten sein, etwa Bluthochdruck. Um hohen Blutdruck zu senken, ist laut Hochdruckliga eine gesunde, salzarme Ernährung empfehlenswert. Auch Ausdauersport wie Walken oder Joggen hilft gegen Bluthochdruck. Ideal ist es, mehrmals in der Woche für mindestens 30 Minuten zu trainieren. Wer Übergewicht hat, sollte zudem sein Gewicht reduzieren, das senkt meist ebenfalls den Blutdruck.
Doch auch ohne Bluthochdruck oder Übergewicht kann Bewegung dem Schlaganfall vorbeugen. Vor allem Frauen, die mindestens zweimal in der Woche spazieren gehen, senken ihr Erkrankungsrisiko. Das hat eine Studie der Universität Harvard ergeben. Darin werteten die Wissenschaftler die Daten von fast 40.000 Teilnehmerinnen über einen Zeitraum von zwölf Jahren aus. Auch Wandern und Walken helfen, einem Hirninfarkt vorzubeugen. Männer sollten ebenfalls auf genug Bewegung achten.
Rauchen zählt zu den größten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Daher sollten Raucher ihren Zigarettenkonsum einschränken oder am besten ganz mit dem Rauchen aufhören. Zudem können verschiedene Krankheiten einen Schlaganfall auslösen können. Dazu zählen beispielsweise Diabetes, Herz- oder Stoffwechselerkrankungen.
ratgeber.t-online.de: Schlaganfallsymptome: Achten Sie auf diese Zeichen
ratgeber.t-online.de: Schlaganfall bei Kindern: Auch die Kleinen kann es treffen
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