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Geschlechtskrankheiten: Das sollte man über Sex-Krankheiten wissen

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Was wissen Sie über Geschlechtskrankheiten?

27.10.2011, 16:58 Uhr | akh

Geschlechtskrankheiten: Das sollte man über Sex-Krankheiten wissen. Geschlechtskrankheiten sollten in einer Beziehung kein Tabuthema sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Geschlechtskrankheiten sollten in einer Beziehung kein Tabuthema sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Geschlechtskrankheiten sind noch immer ein Tabuthema. Dabei ist die Zahl der Betroffenen in Deutschland in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Pro Jahr werden allein über 3000 neue Syphilis-Erkrankungen registriert. Dass beim Geschlechtsverkehr ein erhöhtes Ansteckungsrisiko für gefährliche Erkrankungen wie HIV besteht, ist bekannt. Doch nicht alle Krankheiten, die beim Sex übertragen werden können, sind automatisch Geschlechtskrankheiten. Kennen Sie sich mit Sex-Krankheiten aus? Machen Sie den Test!

Sexuell übertragbare Krankheiten

Unter dem Begriff sexuell übertragbare Krankheiten versteht man zunächst alle Krankheiten, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Dazu zählen Chlamydien, HIV und Hepatitis. Diese Erkrankungen gehören aber in erster Linie anderen Krankheitsformen an. So ist zum Beispiel HIV eine Viruserkrankung, die beim ungeschützten Geschlechtsverkehr durch Sperma übertragen wird. Meist betreffen sexuell übertragbare Krankheiten die Geschlechtsorgane nicht direkt, sondern sind Viren und Bakterien die mittels Geschlechtsverkehr in den Körper gelangen.

Geschlechtskrankheiten

Auch Geschlechtskrankheiten werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Die am häufigsten verbreiteten Erkrankungen sind Syphilis und Tripper. Ärzte differenzieren diese allerdings noch mal von sexuell übertragbaren Krankheiten. Der Unterschied liegt vor allem darin, das Geschlechtskrankheiten ausschließlich durch Sex übertragen werden können. In erster Linie sind auch nur die Geschlechtsorgane betroffen. Nur bei schlimmen Krankheiten wie der Syphilis gelangen die Erreger auch in den Blutkreislauf und verteilen sich im ganzen Körper.

So können Sie sich schützen

Für beide Krankheitsformen gilt: Safer Sex ist das oberste Gebot! Nur Kondome können Sie vor einer Ansteckung bewahren. Bei regelmäßigem Sex oder häufig wechselnden Geschlechtspartnern sollten Sie regelmäßig zum Arzt gehen. Die Krankheitssymptome treten in den meisten Fällen erst dann auf, wenn die Infektion schon in einem fortgeschrittenen Status ist. Eine Früherkennung sorgt für besser Behandlungs- und Heilungschancen. So können Sie auch Langzeit- oder Folgeschäden vermeiden.

Übertragungs-Irrtümer

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) weist deutlich darauf hin, das jede Form von Sex zur Ansteckung führen kann. Dazu zählen auch Petting und Oralsex. Entgegen der weit verbreiteten Meinung kann HIV nicht durch Speichel übertragen werden. Küssen ist somit keine Gefahr, sofern keiner der beiden Partner eine offene Wunde im Mundbereich hat, durch die die Viren in den Blutkreislauf gelangen könnten. Bei Hepatitis B hingegen kann ein Kuss bereits eine Übertragung der Viren verursachen.

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