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    Juckende Kopfhaut: Das können Sie gegen den Juckreiz tun

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    Juckreiz  

    Wenn die Kopfhaut juckt

    | dpa-tmn

    Juckende Kopfhaut: Das können Sie gegen den Juckreiz tun. Eine juckende Kopfhaut kann viele Ursachen haben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Eine juckende Kopfhaut kann viele Ursachen haben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Wohl jeder kennt das unangenehme Jucken auf dem Kopf. Hört dieses aber nicht auf und muss man sich ständig kratzen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam. Dieser erkennt schnell, woher das lästige Jucken kommt. Neben Kopfläusen oder einer Pilzinfektion gibt es noch weitere mögliche Ursachen.

    Hinter dem Juckreiz kann eine Pilzinfektion stecken

    Wenn die Kopfhaut juckt, sollte zunächst der Kopf genauer angesehen werden, am besten mit Hilfe von Freunden oder von einem Arzt. "Auslöser können Kopfläuse sein. Sie sind keineswegs ein Zeichen mangelnder Hygiene, sondern treten in allen Gesellschaftsschichten auf", erklärte Dirk Meyer-Rogge vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen. Sind die kleinen Krabbler nicht die Ursache, sollten die juckenden Stellen auf Ekzeme untersucht werden. "Manchmal steckt eine Pilzinfektion hinter dem Jucken. Sie kann zum Beispiel durch Haustiere übertragen werden."

    Auch trockene Kopfhaut juckt

    Können beide Möglichkeiten ausgeschlossen werden, ist die Ursache oft eine empfindliche Haut mit Tendenz zu Trockenheit. Auch Stress wirkt sich auf die Haut aus - die nicht umsonst "Spiegel der Seele" genannt wird. "Am Körper kann man dem mit Cremes begegnen, auf der Kopfhaut aber cremen wir uns nicht ein", erläuterte Meyer-Rogge. Reinigende Shampoos entfetten sie sogar zusätzlich.

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    Kein Schuppenshampoo nehmen

    Der Experte empfiehlt, der Kopfhaut einmal wöchentlich eine Ölkur zu gönnen: Am Abend vor dem Zubettgehen sollte man mit einer Pipette oder kleinen Spritze Olivenöl über die Kopfhaut geben und über Nacht einwirken lassen. "Auf das Kopfkissen am besten ein Handtuch legen, damit es nicht ölig wird", rät der Dermatologe. Am Morgen werde das Öl beim Haarewaschen mit einem milden Shampoo gelöst. "Bitte kein Shampoo gegen Schuppen wählen, sondern eines, das zur täglichen Reinigung empfohlen wird."

    Vorsicht bei rauen, trockenen Stellen

    Sollte das Jucken eher schmerzhaft sein, müsse umgehend ein Hautarzt aufgesucht werden. Denn dann könne eine Gürtelrose hinter dem penetranten Jucken stecken oder eine bakterielle Infektion. Ihre Kopfhaut im Blick haben sollten auch Männer, die nur noch wenige Haare auf dem Kopf haben. Raue Stellen auf der Kopfhaut, die jucken, sollten unbedingt vom Hautarzt untersucht werden - die Beschwerden könnten Hinweis auf eine Krebsvorstufe sein, erläuterte Meyer-Rogge.

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