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Was ist Arthrose?

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Was ist Arthrose?

13.06.2014, 11:52 Uhr | t-online.de/ade

. Was steckt hinter einer Arthrose? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Was ist eine Arthrose? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schmerzende Knie und steife Gelenke: Rund fünf Millionen Deutsche sind von Arthrose betroffen. Die Krankheit entwickelt sich über einen längeren Zeitraum und ist deshalb schwer zu diagnostizieren. Schon leichte Schmerzen und Symptome in den Gelenken, die immer wieder auftreten, gilt es ernstzunehmen. Wird Arthrose rechtzeitig erkannt, können die Patienten den Krankheitsverlauf noch erheblich verlangsamen, in manchen Fällen sogar stoppen. Lesen Sie hier, was Arthrose ist, welche Symptome die Krankheit hervorruft und welche Behandlung bei Arthrose hilft.

1. Was ist Arthrose?

Arthrose ist keine “Alte-Leute-Krankheit“

Im Volksmund wird Arthrose oft als Gelenkverschleiß bezeichnet, der zum natürlichen Alterungsprozess dazugehört. Dies ist aber nur zum Teil richtig: Bei vielen ruft eine vererbte Knorpel-Anfälligkeit die Krankheit hervor. Hinzu kommen Faktoren, die bereits in jungen Jahren – sogar bei Kindern und Jugendlichen - Arthrose auslösen können. Fehlstellungen, wie X-und O-Beine, oder nicht verheilte Verletzungen können die Gelenke belasten. Einseitige Belastung durch stundenlanges Sitzen, regelmäßige Überlastung durch Sport, Übergewicht und schwere körperliche Arbeit erhöhen ebenfalls die Arthroseanfälligkeit.

Was passiert bei einer Arthrose im Körper?

Bei der Arthrose nutzt sich die Knorpelschicht zwischen den Gelenkknochen so weit ab, bis diese direkt aufeinanderreiben. So entstehen Knorpeldefekte, die sich immer weiter ausbreiten. Ein gesunder Knorpel wirkt zwischen den Knochen wie ein Puffer, der Bewegungen abfedert. Durch den Abrieb bei einer Arthrose kann der Knorpel dies nicht mehr leisten. Das Aneinanderreiben der Knochen verursacht Schmerzen in den Gelenken – sie können sich hierdurch sogar entzünden.

Arthrose auch bei Kindern und Jugendlichen möglich

In selten Fällen leiden auch Kinder und Jugendliche an Arthrose. Meist liegt hier die Ursache in Erkrankungen der Gelenke, da in jungen Jahren eine derartige Abnutzung praktisch ausgeschlossen ist. Bestimmte Antibiotika sind dafür bekannt, dass sie die Gelenke angreifen. In der Regel muss es sich hier aber um eine ständige Einnahme, sprich um ein andauerndes Krankheitsbild handeln. Weitere Ursachen für Arthrose bei Kindern und Jugendlichen kann eine rheumatische Arthritis oder Fehlstellungen des Bewegungsapparates, wie beispielsweise eine Hüftdysplasie, sein.

2. Ursachen

Die Ursachen für Arthrose können vielfältig sein

Die Ursachen für die verbreitete Gelenkkrankheit sind nicht immer eindeutig. Als Risikofaktoren gelten:

  • Fehlstellungen der Gelenke
  • X-und O-Beine
  • Verheilte Verletzungen
  • Überlastung der Gelenke durch Sport
  • Übergewicht
  • Schwere körperliche Arbeit
  • Diabetes
  • Genetische Faktoren
  • Andere Krankheiten

Das Geschlecht als Risikofaktor

An Arthrose erkranken mehr Frauen als Männer. Experten vermuten als Ursache dafür, die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren. Besondern nach dem  50. Lebensjahr erkranken Frauen häufiger und schwerer an Arthrose als Männer. Bei Männern hingegen manifestiert sich die Krankheit häufig schon früher.

Übergewicht erhöht Erkrankungsrisiko

Falsche Ernährung und eine damit einhergehende Gewichtszunahme sind Faktoren, die eine Arthrose begünstigen. Übergewicht ist häufig für eine Arthrose im Knie (Gonarthrose) verantwortlich. Kommen zusätzlich noch Verletzungen in der Knieregion hinzu, kann sich der Gelenkverschleiß erheblich beschleunigen.

Ärzte unterscheiden primäre und sekundäre Arthrose

Die primäre Arthrose ist die altersbedingte Arthrose. Sie ist nicht auf konkrete Ursachen zurückzuführen. Verantwortlich für den Knorpelabrieb ist eine genetische Disposition. Das heißt, sie ist erblich bedingt.
Die Ursachen einer sekundären Arthrose können die Ärzte hingegen ermitteln. Diese Erkrankung entsteht in erster Linie durch eine Überbelastung der Gelenke durch Fehlstellungen, Verletzungen, Unfälle oder Erkrankungen.

3. Symptome

Das sind die typischen Symptome einer Arthrose

Die Erkrankung zeigt sich zu Beginn oft nur durch leichte Spannung und Steifigkeit im Gelenk. Ist die Arthrose fortgeschritten, können weitere Symptome auftreten:

  • Anlaufschmerz bei Beginn einer Bewegung
  • Schmerzen auch nachts oder in Ruhephasen
  • Steifigkeit der Gelenke
  • Wetterabhängiger Schmerz (besonders bei Nässe oder Kälte)
  • Schwellung und Rötung
  • Druckempfindlichkeit der Gelenke
  • Knackende Gelenke

Die meisten gehen zu spät zum Arzt

Erst sind die Gelenke nur ein wenig steif, später schmerzen sie auch zu Beginn einer Bewegung. Da die Schmerzen meist wieder nachlassen, gehen viele nicht zum Arzt. Ein Fehler, denn je früher Arthrose behandelt wird, umso länger lassen sich die Gelenke beweglich halten.

4. Welche Gelenke sind betroffen?

Welche Gelenke können bei einer Arthrose betroffen sein?

Arthrose kann in jedem Gelenk auftreten. Besonders verbreitet ist die Arthrose im Knie (Gonarthrose), die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) und Arthrose im Schultergelenk (ACG-Arthrose). Aber auch die Wirbelsäule (Spondylarthrose), die Sprunggelenke, Finger und Zehen können betroffen sein.

5. Behandlung und Therapie

Ist Arthrose unheilbar?

Die Folgen des Knorpel-Abriebes können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das heißt, eine Arthrose ist nicht heilbar. Dennoch gibt es eine Reihe von Therapien und Behandlungen die bei einer Arthrose helfen. Hierfür eignen sich:

Kortison – sinnvolle Therapie bei Arthrose?

Bei vielen Medizinern gilt Kortison bei Arthrose als das beste Mittel, um Gelenkentzündungen zu behandeln. Meist wird es vom Arzt mittels einer Injektion verabreicht. Sehr häufig allerdings darf Kortison wegen drohender Nebenwirkungen nicht gespritzt werden.
Der Arzt zieht zunächst die Flüssigkeit aus dem schmerzenden Gelenk und injiziert anschließend das Kortison. Dieses wirkt entzündungshemmend und stoppt die Flüssigkeitsproduktion der Schleimhäute, sodass die Schwellung langsam abklingt. Je nach Dauer und Schwere der Entzündung wird dieser Prozess bis zu dreimal im Abstand von rund sechs Wochen wiederholt.

Achtung: Kortison hat Nebenwirkungen

Der Nachteil der Behandlung mit Kortison bei Arthrose ist, dass es nicht unbegrenzt eingesetzt werden darf. Es drohen ernstzunehmende Nebenwirkungen. Nach einer zu häufigen oder zu hoch dosierten Kortison-Therapie wirkt der Körper häufig aufgeschwemmt, der Patient nimmt an Gewicht zu. Zudem können sich die Muskeln abbauen, die Haut dünn werden und sich röten. Auch Schäden am Gelenkknorpel wurden beobachtet. Blutzucker, Blutfette und Blutdruck erreichen nach einer Behandlung mit Kortison bei Arthrose und anderen Erkrankungen oft ungesunde Werte. Zusätzlich greift Kortison in den Hormonhaushalt des Körpers ein. Neben den gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen können Kortisonspritzen auch Hautschäden und ästhetische Probleme hervorrufen. Verfehlt der Arzt das Gelenk und injiziert das Kortison in Fettgewebe, kann dieses dabei zerstört werden. Dauerhafte Dellen in der Haut sind oft die Folge.

Hyaluronsäure soll Gelenke schmerzfrei machen

Grob gesagt wirkt Hyaluronsäure wie ein Schmiermittel, um den Knorpel gleitfähiger zu machen. Der Abrieb des Knorpels wird so gedämpft oder sogar gestoppt. Dazu soll das Hyaluron auch entzündungshemmend wirken und die Schmerzen zumindest für eine Weile lindern. Die Therapie kommt insbesondere bei Kniearthrose zum Einsatz. Doch auch bei Hüftarthrose oder Problemen im Schulter- oder Sprunggelenksbereich ist diese Therapie grundsätzlich möglich. Die Substanz wird vom Arzt direkt in das betroffene Gelenk gespritzt. Erfolgsversprechend ist die Therapie mit Hyaluronsäure allerdings oft  nur bei Patienten mit einer Arthrose im Frühstadium. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, ob diese Therapieform infrage kommt.

Hyaluron-Therapie: Linderung oft erst nach Wochen

Bei der Behandlung werden insgesamt eine, drei oder fünf Spritzen über einen gewissen Zeitraum injiziert. Ob die gewünschte Wirkung überhaupt eintritt, stellt sich jedoch meist noch nicht nach der ersten Spritze heraus. Manchmal warten Patienten sogar Wochen auf die Schmerzlinderung.

Studie: Wirksamkeit von Hyaluronsäure unklar

Die Hälfte der Patienten der Studie gab eine Verbesserung nach der Therapie an, doch Experten sind sich nicht einig, ob Hyaluronsäure bei Arthrose wirklich hilft. Auch wissenschaftliche Studien können die erwünschten Effekte der Arznei nicht belegen. Je gründlicher die Studien durchgeführt wurden, "desto geringer war tatsächlich der effektive Nutzen der Hyaluronsäure", so der Knorpelforscher Dr. Peter Cornelius Kreuz vom Universitätsklinikum Rostock in einer Dokumentation des NDR.

Risiken und Kosten der Hyaluron-Therapie

Durch die Behandlung mit Hyaluronsäure können die Schmerzen zwar über einen gewissen Zeitraum nachlassen, der Knorpel regeneriert sich jedoch nicht wieder. Handelt es sich um Fehlstellungen des Gelenkes, sollten diese vor der Therapie korrigiert werden. Ist das betroffene Gelenk entzündet, sollte von der Behandlung gänzlich abgesehen werden. Da die heilende Wirkung von Hyaluronsäure bei Arthrose nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, müssen Patienten die Kosten für die Therapie selbst tragen. Fünf Injektionen kosten bis zu 250 Euro.

Bewiesen: Akupunktur kann Schmerzen lindern

Akupunktur bei Arthrose kann Schmerzen nachhaltig lindern. Eine britische Studie macht Patienten Hoffnung, denen ein künstliches Kniegelenk bislang als der letzte Ausweg erschienen. An der Studie nahmen insgesamt 114 Arthrose-Patienten teil, von denen viele seit mehr als fünf Jahren an Arthrose litten. Die Studie beweist nach Aussage der Wissenschaftler, dass Akupunktur bei Arthrose eine wirksame, alternative Therapieform darstellt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Heilmethode zwar nicht bei allen Patienten Erfolg zeigt - und wenn, dann auch nicht über einen dauerhaften Zeitraum. Doch lasse sich auf diesem Wege eine Kniegelenkoperation zumindest hinauszögern, hieß es. Genau an diesem Punkt stößt die Studie allerdings auf Kritik, berichtet der "Spiegel": Die Auftraggeber, britische Gesundheitsbehörden, hätten das Ziel gehabt, die Anzahl chirurgischer Eingriffe zu reduzieren. Trotz der Schwächen der Studie kann abgeleitet werden, dass Akupunktur für einige Patienten eine sinnvolle Alternative zur Operation darstellt. Entsprechend kommen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland auch für eine gewisse Anzahl entsprechender Therapiesitzungen auf.

Bloß nicht schonen: Bewegung hält Knorpelverlust auf

Um Schmerzen zu vermeiden, belasten viele Betroffene ihre Gelenke möglichst wenig. Die Patienten sitzen und liegen viel, anstatt sich zu bewegen. Doch genau das ist kontraproduktiv. Je weniger die Gelenke bewegt werden, desto schneller baut sich der Knorpel ab. Regelmäßiges Training hingegen kräftigt die Muskeln, erhält die Beweglichkeit und hilft so dabei, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Auch wenn es schwerfällt, sich mit Schmerzen zu bewegen, raten Experten zu Bewegung durch schonende Sportarten. Ideal sind zum Beispiel Radfahren, Schwimmen, Gymnastik oder Yoga.

6. Ernährung bei Arthrose

Normalgewicht lindert Arthrose-Beschwerden

Experten vermuten, dass mit einer Fettreduzierung auch die Menge der entzündungsvermittelnden Stoffe im Körper verringert wird. Da diese in den Fettzellen gebildet werden, fördert das Abnehmen den Rückgang der freien Radikale. Sollten Sie erste Anzeichen einer Arthrose verspüren und deutlich über dem Normalgewicht liegen, ist eine Mischung aus gesunder, vitaminreicher Ernährung einerseits und gelenkschonendem Sport andererseits der erste Schritt, um der Arthrose zu bekämpfen.

Tipps für eine gesunde Ernährung gegen Arthrose

Eine Ernährungsumstellung kann sich positiv auf den Verlauf einer Arthrose auswirken. Im Idealfall stoppt sie den fortschreitenden Prozess. Zur Hemmung von Arthrose eignen sich kieselsäurereiche Lebensmittel wie Vollkornreis, Hirse, Haferflocken, Bananen oder Kartoffeln mit Schale. Diese Lebensmittel regen den Stoffwechsel im  Knorpel an und tragen damit zur Regeneration und Schutz bei. Auch Obst, Salate, Gemüse, Dinkel, Magermilchprodukte, kalt gepresste Öle und Kaltwasserfische wie Tintenfisch, Forelle, Kabeljau, Heilbutt oder auch Austern haben eine positive Wirkung.

Vitamin C und Gewürze unterstützen die Gelenke

Leiden Sie an entzündlichen Gelenken, können Sie Ihre Speisen mit entzündungshemmenden Kräutern anreichern. Hierfür eignen sich Gewürze wie Kurkuma, Petersilie, Fenchel, Dill, Anis, Kreuzkümmel, Minze, Kerbel, Oregano, Rosmarin, Thymian, Koriander, Majoran, Chili, Zimt und Ingwer. Achten Sie darauf, möglichst viele Mikronährstoffe über Nahrungsmittel aufzunehmen. Dabei kann es sich um gesunde Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, Vitamin E oder Vitamin C handeln. Letzteres ist besonders hilfreich im Kampf gegen Arthrose. Hagebutten und Sanddorn enthalten beispielsweise viel von dem gesundmachenden Stoff.

Nahrungsergänzende Stoffe halten Arthrose auf

Begleitend zu einer gesunden Ernährung, können Nahrungsergänzungsmittel helfen, eine Arthrose aufzuhalten. Da der Gelenkknorpel natürlicherweise aus Hyaluronsäure und Chondroitin besteht, helfen Nährstoffe wie Ackerschachtelhalmkonzentrat, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat. Diese ergänzenden Mittel sind in der Apotheke erhältlich. Bei einer Anwendungsdauer von einigen Monaten können diese dazu beitragen, den Knorpelverschleiß zu verlangsamen. Halten Sie zuvor jedoch Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Studie: Hoher Blutzucker fördert Entzündungsprozesse

Ultraschalluntersuchungen einer Studie ergaben, dass der Gelenkverschleiß bei den Diabetikern deutlich weiter fortgeschritten war, als es aufgrund von Alter und Körpergewicht zu erwarten war. Die Forscher vermuten, dass der Grund für diesen Zusammenhang Entzündungsprozesse im Gelenkknorpel sind, die durch eine erhöhte Konzentration des Blutzuckers gefördert werden. Darüber hinaus werden durch die Zuckerkrankheit auch Nerven angegriffen. Diese Schädigung kann zu Fehlbelastungen und Fehlstellungen führen und ebenfalls im Krankheitsverlauf eine Rolle spielen. Dies bedeutet, dass sich möglicherweise bereits leicht erhöhte Blutzuckerwerte schädlich auf die Gelenke auswirken könnten.

7. Testen Sie Ihr Arthrose-Risiko

Mach Sie den Test: Wie hoch ist Ihr persönliches Arthrose-Risiko?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und machen Sie den Test von Dr. Jürgen Fischer vom Orthopädischen Zentrum in Darmstadt: Mit einem neuen, einfachen Bluttest soll das Risiko einer Hüft- und Kniegelenkarthrose künftig vorausgesagt werden.
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