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Der richtige Armschwung macht Läufer schneller

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Der richtige Armschwung macht Läufer schneller

11.04.2013, 14:24 Uhr | cme

. Laufen: Ein guter Armschwung macht Läufer schneller.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein guter Armschwung macht Läufer schneller. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

 

Beim Laufen kommt es nicht nur auf die Beine an. Wer zusätzlich die Arme richtig einsetzt, kann nicht nur das Tempo beeinflussen, sondern generell seinen Laufstil verbessern. Denn wenn Arme und Beine optimal zusammenarbeiten, wird die Energie besser genutzt, man braucht weniger Kraft und wird im Idealfall sogar schneller.

Die Arme stabilisieren den Oberkörper

Die meisten Menschen schwingen beim Laufen automatisch mit den Armen - der eine mehr, der andere weniger. Geht das rechte Bein nach vorne, bewegt sich der linke Arm in der Regel zeitgleich mit nach vorne, während der rechte zurück schwingt. Beim linken Bein umgekehrt. So stabilisieren wir unbewusst den Oberkörper und verhindern, dass dieser durch das Laufen ständig gedreht wird. Auch das Gleichgewicht wird dadurch gehalten.

Verkrampfte Arme bremsen Läufer aus

Allerdings achten die wenigsten Läufer bewusst auf ihre Arme. So kann es sein, dass diese unkontrolliert herumschlackern und uns damit beim Laufen ausbremsen. Auch die Körperspannung fehlt in diesem Fall - und somit auch die Dynamik in den Beinen. Einige Läufer verkrampfen hingegen die Arme, nehmen sich selbst die Lockerheit und verschwenden auf diese Weise unnötige Energie.

So schwingen die Arme richtig

Und so geht's richtig: Beobachten Sie sich zunächst selbst beim Laufen. Schwingen Ihre Arme gegengleich und seitlich am Körper mit? Sind sie locker angewinkelt? Geht die Bewegung der Arme nach vorne, also in Laufrichtung? Falls nicht, korrigieren Sie sich gegebenenfalls selbst: Die Arme sollten auf einer Linie neben dem Körper schwingen, und zwar parallel zur Laufrichtung. Seitliche Schlenker rauben Energie. Das Ellenbogengelenk sollte einen Winkel von maximal 90 Grad haben. Wer sie stärker anwinkelt, verkrampft sich. Auch die Hände bleiben im Idealfall locker und entspannt.

Der richtige Schwung gibt mehr Tempo

Sobald die Arme locker und gleichmäßig schwingen, können Sie zum nächsten Schritt übergehen: zur Tempoarbeit. Sobald Sie die Arme schneller bewegen, laufen auch die Beine schneller mit. Das funktioniert auch dann, wenn sich die Beine eigentlich schon müde anfühlen. Positiver Nebeneffekt: Wenn die Arme das Tempo machen, setzen die Füße eher unter statt vor dem Körper auf, was automatisch einen besseren Laufstil bewirkt. Achten Sie aber darauf, Körperspannung zu halten und aufrecht zu laufen. Dabei sollten Sie trotzdem nicht verkrampfen.

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