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Rasensorten: Diese Sorten brauchen Sie

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Die richtige Rasensorte ist Voraussetzung für ein dauerhaftes Grün

05.07.2010, 14:19 Uhr | t-online.de

Rasensorten: Diese Sorten brauchen Sie. Rasen: Auch auf die Sorte kommt es an (Foto: Archiv)

Rasen: Auch auf die Sorte kommt es an (Foto: Archiv)

Moos und Kleeblätter sprießen, braune Stellen lugen hervor, viele Halme sind vertrocknet oder verbrannt. Für viele Gärtner ist solch ein Rasen kein schöner Anblick. Woran liegt es, dass das Grün nicht saftig und dicht gewachsen ist? Möglichweise haben Sie die falsche Rasensorte eingesät. Wir verraten Ihnen, welche Rasensorte am besten geeignet ist - denn die Basis für einen herrlichen "Teppich" wird bereits bei der Auswahl des Saatguts gelegt.

Rasen muss Bedürfnissen entsprechen

Als grobe Faustregel für die Auswahl der Rasenart gilt: Je mehr Personen sich auf einer Fläche aufhalten, desto robuster sollte er sein. Das heißt: Auch wenn ein Zierrasen edel aussieht, werden Sie nicht lange Freude dran haben, wenn ihre Kleinen den halben Tag lang drauf rumtollen.

Vier Klassen von Rasen

Doch welchen Rasen nehmen? Eine feste Klassifizierung gibt es nicht - Rasen wird hinsichtlich des Anwendungsgebiets grob in vier Typen unterteilt: Zierrasen ist nur wenig beanspruchbar - er dient in erster Linie als Dekoration. Die wohl am häufigsten in Frage kommende Mischung ist der Gebrauchs-, Spiel- oder Gartenrasen. Der Schattenrasen eignet sich für Flächen, die wenig oder sehr wenig Sonne abbekommen - also etwa für Flächen unter Bäumen. Auch auf Nordseiten ist man mit Schattenrasen in der Regel gut bedient.

Spezialrasen für spezielle Anforderungen

Eher für spezielle Anforderungen sind der Sport- bzw. Strapazierrasen sowie der Extensivrasen geeignet. Erster wird auf Tennis- oder Fußballplätzen verlegt, letzterer wächst an stark strapazierten Flächen - also beispielsweise Verkehrswegen. Für den heimischen Garten werden diese beiden Sorten selten gebraucht.

Rasen lässt sich leicht lagern

Hat man sich für eine Rasensorte entschieden, sollte man immer noch einige Handvoll Rasensamen aufbewahren, um eventuell nachzusäen. Rasensamen sind über Jahre hinweg haltbar. Allerdings sollten die Keimlinge trocken gelagert und nicht zu starken Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.

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