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Mythos Nr. 8: Langohren leben auf der Osterinsel

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Mythos Nr. 8: Langohren leben auf der Osterinsel

Stimmt, die gibt’s dort wirklich! Die Osterinsel zählt zu den geheimnisvollsten Orten dieser Erde. Im Jahre 1722 entdeckte der Holländer Jakob Roggeveen das 85 km² große Eiland. Da zum Zeitpunkt der Entdeckung Ostern war, taufte er die Insel auf den Namen "Osterinsel". Auf dem Eiland bot sich ihm ein merkwürdiges Bild: Vor ihm standen monumentale Figuren aus Vulkangestein. Diese bis zu zehn Meter hohen Skulpturen bestehen aus Oberkörper, Armen, übergroßem Kopf mit langer Nase, langen Ohren und tief liegenden Augen. Ursprünglich soll es auf der Insel 600 Statuen gegeben haben, heute stehen nur noch etwa 100 auf der Insel. In der Legende heißt es, dass es früher auf den Inseln zwei verschiedene Volksstämme gab, die "Langohren" und die "Kurzohren". Beide führten erbitterte Kriege um die Vormachtstellung auf den Inseln. Letztendlich gewannen die Kurzohren. In diesen Kriegen wurden viele von den Steinfiguren zerstört.


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