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Schluss mit dem Furst beim Bikinikauf

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Figurberatung  

Schluss mit dem Frust beim Bikinikauf

18.04.2017, 16:35 Uhr | tze

Schluss mit dem Furst beim Bikinikauf. Junge hübsche Frau im Sommer im Pool (Quelle: imago/Peter Widmann)

Mit dem richtigen Bikini fühlen Sie sich im Pool endlich entspannt (Quelle: Peter Widmann/imago)

Da Bademode sitzt wie eine zweite Haut, bringt die Freibad- und Strandsaison leider jedes überflüssige Pfund ans Licht. Deshalb ist der Bikinikauf vielen Frauen ein Gräuel.

Frusterlebnisse in der Umkleidekabine kann man vermeiden, wenn man von vorneherein weiß, welcher Schnitt der Figur schmeichelt, und wie man unvorteilhafte Proportionen kaschieren kann. Mit der passenden Form und Farbe können Sie schlanker und größer aussehen, oder mehr Oberweite vortäuschen.

Wenn die nüchterne Neon-Atmosphäre von Umkleidekabinen im Kaufhaus Sie abschreckt, bestellen Sie Ihre Bademode doch einfach im Internet und probieren die Modelle in aller Ruhe zuhause an. Hier gibt's einen Überblick über schicke Badeanzüge und Bikinis für jede Figur und Tipps für den Bademodekauf.

Figurberatung Bikinis und Badeanzüge für jede Figur

Der Wohlfühl-Effekt ist die Hauptsache

Eine gesunde Selbsteinschätzung ist gefragt. Stehen Sie zu Ihrer Figur und machen Sie das Beste daraus. Statt sich vor dem Spiegel über Rettungsringe an den Hüften zu ärgern, sollten sie entweder mit einem gezielten Fitnessprogramm dagegen angehen oder sich einen vorteilhaft geschnittenen Badeanzug oder Bikini kaufen, in dem Sie trotzdem eine gute Figur machen. Die Hauptsache ist, dass Sie sich darin wohl fühlen und unverkrampft bewegen, denn der Badeausflug oder Sommerurlaub soll doch ein Vergnügen sein.

Bademode nie zu klein kaufen

Keine Angst vor Zahlen, wenn es um die richtige Größe geht: Ob 36 oder 46 – was auf dem Etikett steht, weiß niemand. Aber jeder sieht, wenn Sie sich in einen zu engen Badeanzug gezwängt haben. Schlimmstenfalls fühlen Sie sich darin wie ein Würstchen auf dem Grill. Kaufen Sie Bademode nie zu klein, denn erstens zwicken enge Träger und hinterlassen rote Striemen auf der Haut, zweitens fallen Speckpölsterchen dann umso deutlicher auf.

Neckholder-Bikinis oder Badeanzüge – mit einem Träger, der im Genick zusammenläuft – sollten nie zu kurz sein, sonst ziehen Sie unwillkürlich den Hals ein und krümmen den Rücken. Und zu knappe Bikini-Höschen sehen wirklich unsexy aus. Stellen Sie sich in der Umkleidekabine nicht starr vor den Spiegel, sondern zappeln sie ruhig ein bisschen hin und her, recken und strecken Sie sich. So können testen, ob der Bikini jede Bewegung mitmacht und nicht rutscht oder zwickt.

Nicht ins Trend-Korsett zwängen lassen

Suchen Sie nicht den Bikini aus, den Sie in einem Modemagazin mit gertenschlanken Models so schick fanden, sondern einen, der Ihnen wirklich steht. Wenn in diesem Sommer knappe Triangel-Bikinis der letzte Schrei sind, für die Sie aber zu üppig gebaut sind, oder die aktuellen Farben Ihnen absolut nicht stehen – dann ignorieren Sie den Trend.

Ob Ihr Badeanzug aus der letzten oder vorletzten Saison stammt, spielt keine Rolle, so lange Sie darin gut aussehen. Die beste Einkaufsberaterin ist eine Freundin, die Ihnen ehrlich sagt, was toll aussieht. (Große Größen: Bikini oder Badeanzug für den Strand?)

Der Pareo tarnt Problemzonen

Da die wenigsten Frauen eine gleichmäßige Modelfigur haben, sitzt vielleicht die Bikinihose wie angegossen, nicht aber das zugehörige Oberteil. Oder umgekehrt. Viele Hersteller bieten inzwischen Kombimodelle an, bei denen man die Teile einzeln kaufen und verschiedene Größen oder auch Farben nach Bedarf kombinieren kann.

Wie praktisch, dass auch in diesem Sommer Pareos angesagt sind, denn unter den schicken Wickeltüchern kann man Bauchansatz, kräftige Oberschenkel und Hüftspeck tarnen.

Kleine Farblehre mit großem Effekt

Eine einfache Farbregel lautet: Dunkle Farben machen schlank und strecken die Figur optisch. Kurze, füllige Frauen sollten also statt Pink und Gelb lieber Dunkelblau oder Schwarz wählen. Denken Sie auch daran, dass Weiß, Lindgrün, Gelb und Pastellfarben auf blasser Haut fade aussehen. Deshalb sollten Sie für die ersten Strand- und Baggersee-Tage intensive Farbtöne wählen. Auf gebräunter Haut sehen dagegen Weiß und Orange hinreißend aus.

Der schnellste Weg zur Strandfigur

Falls doch noch kleine Speckröllchen stören, können Sie entweder den neuen Badeanzug eine Nummer größer kaufen - oder die Pölsterchen mit effektiven Fitness-Übungen bis zum Sommerurlaub schmelzen lassen.

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