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Beauty-Gewohnheiten, die sich rächen können

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Frauen, warum tut ihr euch das an?  

Fünf ungesunde Beauty-Gewohnheiten, die sich rächen können

20.05.2015, 14:51 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel

Beauty-Gewohnheiten, die sich rächen können. High Heels setzen Frauenbeine in Szene. Zu oft getragen schaden sie allerdings den Füßen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

High Heels setzen Frauenbeine in Szene. Zu oft getragen schaden sie allerdings den Füßen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Hohe Pumps, sexy Wäsche, künstliche Nägel: Frauen machen sich gerne schick und investieren meist viel Zeit in die eigene Schönheit. Dabei ignorieren sie immer wieder das ein oder andere Zwicken des Körpers. Doch die Beauty-Auszeit sollte ihm gewährt werden, sonst rächt er sich irgendwann. 

High Heels sind ein Hingucker und die perfekte Ergänzung zu kurzen Röcken. Sie lassen die Beine schlanker und länger wirken. Zudem sorgen sie für eine gerade und aufrechte Haltung. Das macht selbstbewusst. Es spricht nichts dagegen, die Absatz-Schuhe zu besonderen Gelegenheiten zu tragen. Täglich sollten sie die Füße aber besser nicht zieren.

Hohe Schuhe verschlechtern die Durchblutung

Nicht nur schmerzende Füße, taube Zehen und geschwollene Beine sind mögliche Folgen von Absatz-Schuhen. Langfristig können sie sogar die Wadenmuskulatur verkürzen. Auch die Bildung von Krampfadern wird begünstigt. Der Grund: High Heels verschlechtern den Bluttransport in den Beinvenen. Je höher die Absätze sind, desto schlechter ist die Durchblutung.

Zu weiteren häufigen Folgen von zu hohem oder zu engem Schuhwerk zählen der Fersensporn, der Spreizfuß, der Hammerzeh sowie Hühneraugen. Rückenschmerzen können ihren Ursprung ebenfalls in falschen Schuhen haben. Wer seinen Füßen Urlaub gönnen möchte, sollte so oft es geht barfuß laufen oder zu bequemen, flachen Schuhen greifen.

Schmerzhafte Druckstellen bei BHs nicht einfach hinnehmen

Auch bei BHs überhören Frauen gerne die Warnsignale ihres Körpers. Hauptsache, der Busen ist schön in Form. Schmerzhafte Druckstellen, einengende Körbchen, zwickende  Träger und harte Polster werden hierfür in Kauf genommen. Doch ein Büstenhalter muss mehr können als gut auszusehen.

Er soll der Brust Halt geben und so Bindegewebe und Muskulatur entlasten. Besonders Frauen mit einer großen Oberweite riskieren mit dem falschen BH Rückenbeschwerden sowie Kopf-und Nackenschmerzen, sagen Orthopäden. Wer unsicher bei der Auswahl von Form und Größe ist, sollte sich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Auch bequeme BHs können gut aussehen.

Nagelpilz mag künstliche Fingernägel

Künstliche Fingernägel sind bei vielen Frauen beliebt. Doch Dermatologen raten von der dauerhaften Verwendung ab, da dadurch nicht genügend Sauerstoff an den natürlichen Nagel kommt. Das macht die Hornschicht weich und rissig. So können sich leicht Bakterien und Pilze in den kleinen Hohlräumen ansammeln und vermehren. Der Betroffene bemerkt einen Befall meist erst dann, wenn sich der Nagel gelblich-braun verfärbt und splittert.

Die eingesetzten Lösungs- und Klebemittel können Haut und Nägeln ebenfalls zu schaffen machen. Juckreiz, Rötungen und Bläschen weisen auf eine Kontaktallergie hin. Am besten gönnt man seinen Nägeln zwischendurch immer wieder eine Pause und verzichtet einige Zeit auf die künstlichen Hingucker.

Strings begünstigen Blasenentzündungen

Fast jede Frau hat ihn im Schrank: den String-Tanga. Dieser sorgt für einen schönen Po in der Hose – ganz ohne unschöne Nähte, die sich durch den Stoff drücken. Wer allerdings immer wieder unter Blasenentzündungen leidet, sollte auf die schmalen Höschen besser verzichten, raten Frauenärzte.

Denn Strings haben direkten Kontakt mit dem Darmausgang. Dadurch ist bei ihnen das Risiko groß, dass Darmkeine – die häufigsten Auslöser von Blasenentzündungen – durch die natürliche Körperbewegung nach vorne zum Scheideneingang gerieben werden.

Zu enge Hosen können Sodbrennen auslösen

Auch die sognannte Skinny-Jeans liegt bei Frauen nach wie vor im Trend. Wie eine zweite Haut schmiegt sie sich an das Bein - und sitzt meist auch am Bund sehr eng. Dazu tragen viele Frauen einen breiten Gürtel. Optisch sieht das schick aus, doch so mancher Bauch reagiert mit Schmerzen, Unwohlsein und Blähungen – besonders dann, wenn man mit der engen Hose viel sitzt.

Je nachdem wo der Hosenbund aufhört, kann es sogar zu Sodbrennen kommen. Wer immer wieder unter Verdauungsbeschwerden leidet, sollte auch an seine Kleidung denken und es einfach mal mit einer Hose versuchen, die angenehm locker sitzt und nicht kneift.

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