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Unsere Redakteurin hat es getestet

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Virtuelle Jagdszenen in der realen Welt

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Unsere Redakteurin hat es getestet.  (Quelle: Screenshot)

(Quelle: Screenshot)

In Pokémon Go verstecken sich die Pokémon in der echten Welt. Im zusammenspiel von GPS-Funktion und Google Maps gibt die App ein Abbild der realen Umgebung wieder. Man spielt also nicht in einer virtuellen Welt, sondern muss tatsächlich vor die Tür gehen und die Monster in ihrer natürlichen Umgebung fangen. Ein Wasserpokémon findet man beispielsweise am schnellsten in der Nähe von Gewässern. Läuft man dem Objekt der Begierde über den Weg, so erscheint es im Display des dabei Meldung gebenden Mobilgeräts, und zwar eingebettet in die reale Umgebung. Es wirkt fast so, als würde das Pokémon tatsächlich existieren. Augmented Reality nennt sich das  - ein Spielprinzip, das vor allem eine jüngere Zielgruppe anlockt.

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