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Das sind die größten Fettkiller

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Das sind die größten Fettkiller

29.07.2016, 11:50 Uhr | t-online.de

Das sind die größten Fettkiller.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Laufen kann effektiv Fett verbrennen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Spätestens wenn man das erste Mal wieder einen Bikini trägt, kommt einem scnell der Gedanke: "Ran an den Speck!" - und zwar an jenen, der sich an Bauch und Hüfte angesammelt hat. Doch nicht jede Sportart ist geeignet, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Wir haben die besten Fatburner-Sportarten gesammelt.

Wichtig bei der Wahl der Sportart ist, dass sie dir Spaß macht. Denn nur wer dranbleibt, verliert ordentlich Pfunde. Das Ziel deines Trainings sollte vor allem sein, es regelmäßig durchzuziehen, aber auch, möglichst lange Trainingseinheiten zu absolvieren. Ausdauersport zählt daher zu den besten Fatburner-Sportarten. Doch wer glaubt, dass Jogging an deren Spitze steht, liegt weit daneben.

Beim Wassersport purzeln die Pfunde

Willst du möglichst schnell und effektiv abnehmen, dann ab ins Wasser! Aquafitness beansprucht die Muskeln, da durch den Wasserwiderstand je nach Geschwindigkeit der Bewegung vier- bis zwölfmal mehr Kraft nötig ist als an Land. Zudem kurbelt der Wärmeverlust durch das Wasser den Kalorienverbrauch an. So verbraucht der Körper im Wasser rund 400 Kilolalorien (Kcal) pro halbe Stunde, weil er seinen Stoffwechsel erhöht, um nicht auszukühlen. Zum Vergleich: Beim moderaten Joggen sind es in derselben Zeit nur etwa 300.

Auch Schwimmen ist aus diesen Gründen eine ideale Sportart, um einige Pfunde zu verlieren. Bei einer halben Stunde verbrennnst du dabei etwa 350 Kilokalorien. Darüber hinaus hat Wassersport weitere entscheidende Vorteile: Er ist für Einsteiger und Übergewichtige gut geeignet, weil er die Gelenke schont.

Die nordische Variante verbrennt mehr Kalorien

Wer sich lieber an Land bewegt, findet in Jogging, Nordic Walking und Radfahren ideale Fatburner-Sportarten. Walking schont deine Gelenke, weil hier - anders als beim Laufen - die Flugphase fehlt, da immer ein Fuß mit dem Boden in Berührung bleibt. Besonders für untrainierte und übergewichtige Hobbysportler eignet sich Walking hervorragend, um den Zugang zu Sport und Bewegung zu finden.

Eine Variante stellt das Nordic Walking dar, ein dynamisches Gehen mit Stöcken, ähnlich wie beim Skilanglauf. Ein Vergleich mit klassischen Walking ergibt, dass durch den Einsatz der Stöcke der Kalorienverbrauch sich fast verdoppelt. Beim Nordic Walking verbrennt der Körper etwa 300 Kcal in einer halben Stunde, beim Walking nur 165.

Alternativen für Indoor-Fans

Wetterunabhängige Alternativen findet man in Aerobic-oder Step-Kursen im Fitness-Studio. Rund 400 kcal pro Stunde werden hierbei verbrannt. Wer dabei auch noch auf eine ausgewogene, fettarme Ernährung achtet, ist auf dem besten Weg zur schlanken Linie.

Egal, welche Sportart du wählst: Drei bis vier Mal pro Woche solltest du schon ins Schwitzen kommen, wenn du dein Gewicht reduzieren willst. Die Dauer richtet sich nach deinem Trainingszustand, aber auch nach der Intensität der Sportart. Bei schnellem Joggen etwa sind 25 Minuten das Minimum, bei mittelschnellem Radfahren 30 Minuten. Wer lieber walkt, sollte mindestens 50 Minuten am Stück trainieren.

Intensives Training kurbelt die Fettverbrennung an

Lange hielt sich das Gerücht, dass die Fettverbrennung erst ab einer halben Stunde Training einsetzt und dass der Puls dabei im moderaten „Fettverbrennungsbereich“ bleiben muss. Doch das ist inzwischen widerlegt. Ob nun aus den Kohlenhydratspeichern oder den Fettspeichern – für den Fettabbau ist es völlig bedeutungslos aus welcher Quelle der Körper seine Energie bezieht. Da Kohlenhydrate immer auch in Fett umgewandelt werden können, ist nur die Gesamtbilanz entscheidend. Nur wer mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt, verliert Gewicht. Je mehr wir uns also anstrengen, desto größer ist die Fettverbrennung und damit der Fettabbau. Natürlich sollte man dabei seine eigene Belastungsgrenze nicht übersteigen.

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