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Pickel durch Schwitzen - was hilft?

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Pickel durch Schwitzen - was hilft?

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Pickel durch Schwitzen - was hilft?.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Beim Sport solltest du den Schweiß regelmäßig abtupfen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Experten von "Alliance Healthcare" erklären übereinstimmend, dass Hitzepickel durch verstopfte Schweißdrüsen entstehen. Alles, was beim Schwitzen die Verdunstung von Schweiß auf der Haut behindert, führt zu Verstopfungen der Drüsen und Pickeln. Mit den folgenden Tipps kannst du den unangenehmen Hautunreinheiten vorbeugen.

Hitzepickel durch die geeignete Kleidung vermeiden

Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang. Dabei wird durch die Verdunstung von Schweiß die Körpertemperatur gesenkt. Kleidung, die diese Verdunstung behindert, sorgt daher für einen Hitzestau. Die Schweißproduktion wird angekurbelt, oft so stark, dass der entstandene Schweiß nicht mehr abgeführt werden kann. Die Ausgänge der Schweißdrüsen verstopfen, es kommt zu kleinen Pickeln. Trage daher weite und luftdurchlässige Kleidung, damit der Schweiß verdunstet, der Körper gekühlt wird und weniger Hautunreinheiten entstehen.

Die Haut regelmäßig trocknen

Bei großer Hitze ist es manchmal nicht möglich, ausschließliche luftige und lockere Kleidung zu tragen. Versuche, die Haut trocken zu halten. Tupfe mehrmals am Tag den Schweiß an Stellen ab, an denen enge Kleidung anliegt. Führe zu diesem Zweck saugfähige Tücher mit. Verwende aber keine Erfrischungstücher oder ähnliche mit Flüssigkeit getränkte Tücher.

Falls du die Möglichkeit hast, das Tuch mit Wasser zu befeuchten, reibe dich mit dem feuchten Tuch ab und lasse die Haut an der Luft trocknen. Wenn du dazu keine Gelegenheit hast, tupfe dich mit dem trockenen Tuch ab. Babypuder kann helfen, Hitzepickel zu vermeiden. Probiere vorsichtig aus, wie deine Haut darauf reagiert.

Die richtige Pflege an heißen Tagen

Wasche den Schweiß mit lauwarmem Wasser ab. Das kühle Wasser entfernt nicht nur den Schweiß, sondern sorgt auch für ein Sinken der Körpertemperatur. Achtung: Eiskalte Duschen regen den Kreislauf an und bewirken oft das Gegenteil. Hinzu kommt, dass die Hautporen sich zusammenziehen, wenn du kalt duschst. Der Schweiß bleibt also darin eingeschlossen und wird nicht abgespült.

Vermeide es nach Möglichkeit, Duschgels zu verwenden, denn diese zerstören den Säurefilm der Haut. Körperlotionen und Cremes verhindern den Abfluss von Schweiß aus den Drüsen. Verwende solche Produkte bei Hitze also lieber nicht. Insgesamt wird die Haut durch starkes Schwitzen empfindlicher. Verwende daher keine parfümierten Kosmetika und meiden solche mit Konservierungsmitteln.

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