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Sophia Thomalla: "So einen krassen Shitstorm habe ich noch nicht erlebt"

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Sophia äußert sich zum #Thomallagate

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Sophia Thomalla: "So einen krassen Shitstorm habe ich noch nicht erlebt".  (Quelle: imago)

Sophia Thomalla im August 2016. (Quelle: imago)

Erst provozieren - dann erklären: Im Interview mit "RTL exclusiv" hat Sophia Thomalla zu ihrem umstrittenen Flüchtlingspost Stellung bezogen.

"Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht", hatte die Schauspielerin am Freitagabend auf ihrem Facebook- und Twitter-Account gepostet - und sofort Empörung ausgelöst. "So einen krassen Shitstorm habe ich natürlich auch noch nicht erlebt", sagt Thomalla nun.

"Das mit Micky zu machen, war für mich kein Fehler"

Dass über 40.000 Facebook-Nutzer ihren als "Experiment" gemeinten Post auch noch gelikt hatten, hält die 26-Jährige für die "eigentlich ganz krasse Geschichte dahinter". Der Spruch sei natürlich stumpf und sicherlich kein Witz. "Das, was wir mit dem Post gesagt haben, stimmt ja nicht. Das spiegelt nicht unsere Meinung wider." 

Mit "wir" meint Thomalla den Dschungelcamp-Autor Micky Beisenherz, der das Handy der Schauspielerin bekommen hatte und mit ihrer Erlaubnis postete. "Das mit Micky zu machen, war für mich kein Fehler." Der Post sei wohl nicht notwendig gewesen, habe ihr vermutlich auch nichts gebracht, habe aber viel aufgedeckt, so Thomalla.

Leute, Leute.... 2.000 Follower mehr in 45 min. nur mit Titten und Flüchtlingen... Q.e.d. Micky Beisenherz

Posted by Sophia Thomalla on Freitag, 30. September 2016

Die extremen negativen Kommentare, die sie daraufhin erhalten habe, gingen ihr nicht nahe. "Ich bin nicht das Sensibelchen, das damit nicht umgehen kann", sagt sie. Andernfalls würde sie "solche Sachen ja gar nicht erst machen".

"Internet ist da, wo man dich mit einem "Du dumme Fotze" zu mehr Anstand und Respekt auffordert." Micky Beisenherz

Posted by Sophia Thomalla on Sonntag, 2. Oktober 2016

"Die dürfen mich gerne wieder entliken"

Kritische Stimmen unterstellten Thomalla zudem, sie habe mit der Aktion niemandem den "Spiegel vorhalten", sondern nur Aufmerksamkeit erregen wollen. Andere vermuteten, es handele sich sogar um ihre wahre Meinung. Beiden Verdächtigungen tritt Thomalla entschieden entgegen. Das zu glauben, sei "absurd". Zuletzt appelliert sie noch an ihre Facebook-Fans: "Die 41.000 Mann, die das Foto gelikt haben, auf die kann ich verzichten. Die dürfen mich gerne wieder entliken."

Ein Experiment und mal bewusst provoziert. Wir wollten sehen, wer tatsächlich allen Ernstes denkt, das DAS ERNST gemeint...

Posted by Sophia Thomalla on Freitag, 30. September 2016

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