11.06.2013, 11:24 Uhr | ts/vdb, dpa-tmn
(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Sonne pur - Zeit für Sonnenbäder und den Besuch im Freibad. Damit Bikinis und Badanzüge aber lange schön bleiben, ist es wichtig, sie richtig zu waschen. Bademode ist durch ihren hohen Elasthananteil empfindlich. Intensive Sonneneinstrahlung und Chlorwasser schaden dem Material. Diese Pflegetipps sollten Sie beachten.
Am besten waschen Sie den Bikini oder Badeanzug schon gleich nach den Bad mit Wasser aus, um Chlor und Salz zu entfernen. Auf keinen Fall den feuchten Badeanzug lange in einer Tasche herumliegen lassen, sonst entstehen unschöne Stockflecken. Spätestens nach zwei- bis dreimal Tragen empfiehlt sich eine richtige Wäsche.
Bei der Pflege von Bademode gibt es jedoch zwei Tabus: Weichspüler und Hitze. Beides führt dazu, dass die Wäsche schneller ausleiert. Doch auch Sonnencreme, Chlor und Salzwasser schaden dem Material. Bikinis und Badehosen oder -Anzüge sollten deshalb nie heißer als bei 40 Grad gewaschen werden und nie in der Sonne, im Wäschetrockner oder auf der Heizung getrocknet werden.
Viele Hersteller raten sogar davon ab, Bademode in die Waschmaschine zu stecken. Das gilt vor allem für Bademode mit Paillettenbesatz oder anderen Verzierungen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schwenkt seinen Bikini von Hand in Wasser mit wenig flüssigem Feinwaschmittel oder Shampoo. Den Badeanzug sollten Sie dabei auf keinen Fall kräftig rubbeln und die Feuchtigkeit nur vorsichtig in einem Handtuch ausdrücken. Anschließend sollte Bademode im Schatten trocknen.
Besonders hartnäckig sind Sonnencremeflecken. Sie lassen sich nur durch rasches Waschen mit Flüssigwaschmittel entfernen. Deshalb ist es sinnvoll, nach dem Eincremen zwanzig Minuten zu warten, bis die Creme komplett in die Haut eingezogen ist. Frisch eingecremte Haut hat zudem ihre Tücken, denn sie ist glitschig.
Das kann zur Peinlichkeit werden, wenn man einen Bandeau-Bikini trägt. Die Oberteile von Bikinis halten sicherer am Oberkörper, wenn sie innen Gummistreifen haben. "In der Regel sind die Gummistreifen oben vorne an der Brust und/oder hinten am Rücken angebracht", erläutert Sonja Grau, Einkaufsberaterin aus Ulm. Allerdings sollte die Haut unter den Streifen nicht eingecremt werden - denn dann bringen auch Gummis nichts mehr und das Oberteil rutscht schnell herunter.
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