06.05.2013, 16:55 Uhr | hut, dpa
Vielfältig, verhüllt und extravagant: Das ist die Bademode im Sommer 2013. (Quelle: Lisca Fashion/ Heine/ Freya (Montage: T-Online)/dpa)
So viel Stoff und trotzdem sexy: Der Badeanzug ist im Sommer 2013 wieder absolut angesagt. Denn der Einteiler zaubert nicht nur eine tolle Figur. Mit seinen überraschenden, extravaganten Schnitten schlägt er auch so manch freizügigen Bikini in Punkto Attraktivität und Sinnlichkeit um Längen. Wir stellen einige der schönsten Modelle vor und erklären, warum Bräune ohnehin nicht mehr angesagt ist.
2013 trägt man elegante Blässe. Was in Asien und auf den Modelaufstegen schon lange in Mode ist, findet jetzt auch bei uns vermehrt Anklang. Der Trend geht weg von der braunen Brutzelhaut hin zum zarten, hellen Naturton. Dermatologisch gesehen ist das eine Freude, denn wer die Sonne meidet und stets Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor aufträgt, senkt auch sein Risiko für einen Sonnenbrand. "Und wenn ich mir den Bauch mit Lichtschutzfaktor 45 einschmiere, kann ich mir auch einen Badeanzug anziehen", sagt Modeberaterin Ines Meyrose aus Hamburg.
"Einteiler sind wieder mehr im Kommen", berichtet die Expertin. Doch in ihrem Look haben sie sich seit ihrer Anfangszeit und dem Boom in den 50er Jahren stark gewandelt: Aus den einst schlichten, faden Modellen ist mittlerweile aufregende Bademode mit ausgefallenen Schnitten geworden. Einige Modelle kombinieren knallige Farben mit aufwendigen Schnittmustern, die auf verführerische Weise nackte Haut durchblitzen lassen. Das wirkt oft reizvoller als ein knapper, allzu freizügiger Bikini.
Auch für Frauen mit kräftigeren Rundungen ist die Rückkehr der Badeanzüge eine Freude. Denn sie formen häufig eine schönere Taille und setzen weibliche Vorzüge richtig in Szene. Kleine Pölsterchen werden geschickt kaschiert, das Augenmerk auf das Dekolleté gelegt. Einige Modelle haben sogar kleine Beinchen, die überflüssige Pfunde an Hüfte und Po verhüllen.
Selbst die Bikinis haben im Moment mehr Stoff. "Der Trend geht weg von den superdünnen Tanga-Höschen hin zu Panties", erklärt Meyrose. Manche reichen sogar hoch bis zur Taille - ein Trend, den man aus den 60er Jahren kennt und der sich perfekt eignet, um den Bauchspeck zu kaschieren. Bei den Oberteilen der Bikinis gibt es der Expertin zufolge hingegen keinen eindeutigen Trend - denn: "Das Besondere ist, dass es inzwischen ganz viele Modelle mit ganz unterschiedlichen Schnittformen gibt", erläutert Meyrose. So findet jeder Figurtyp die Form, die ihm am besten steht.
06.05.2013, 16:55 Uhr | hut, dpa
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