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Partnersuche  

Interview: Kann der Computer die Liebe berechnen?

08.06.2010, 13:28 Uhr | ElitePartner.de

Partnersuche: Kann der Computer die Liebe berechnen?. Das Matching Point System hilft, den passenden Partner zu finden. (Foto: ElitePartner)

Das Matching Point System hilft, den passenden Partner zu finden. (Foto: ElitePartner)

Das Vermittlungsprinzip von ElitePartner.de basiert auf dem wissenschaftlichen Persönlichkeitstest und dem anschließenden EliteMatching. Grundsätzlich gilt: Je mehr Matchingpunkte, desto höher die Übereinstimmung und desto glücklicher die Beziehung. Doch kann der Computer wirklich das Beziehungsglück voraussagen? Matching-Entwickler Volker Drewes, Diplom-Psychologe und Paartherapeut, über die Berechenbarkeit der Liebe und Seelenverwandte.

Kann ein Computer wirklich berechnen, ob sich zwei Menschen verlieben?

"Das EliteMatching drückt aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass zwei Menschen langfristig zusammen glücklich werden: Haben Sie die gleichen Vorstellungen von einer Beziehung? Ähnliche Lebensziele und Interessen? Kommunizieren und streiten sie ähnlich? All das kann der Computer auf Basis des Persönlichkeitstests ermitteln. Deshalb haben Paare, die über ElitePartner zueinander finden, eine besonders große Chance auf eine glückliche, gemeinsame Zukunft. Für eine langfristig stabile Beziehung zählt dabei nicht allein die erste Anziehungskraft, sondern eine Ergänzung in beziehungsrelevanten Persönlichkeitsbereichen. Ob der Funke wirklich überspringt, entscheidet sich natürlich erst beim persönlichen Treffen."


Was macht den ElitePersönlichkeitstest so einzigartig?

Drewes: "Der ElitePersönlichkeitstest geht von einer dynamischen Persönlichkeit aus: Menschen können sich verändern und gemeinsam entwickeln. Andere Tests vertreten eher den Standpunkt einer starren, unveränderlichen Persönlichkeit. Diese Ansicht ist veraltet. Im ElitePersönlichkeitstest haben wir dazu erstmals Erkenntnisse aus der neueren, internationalen Beziehungsforschung zusammengebracht."


Welche Erfahrung haben Sie in Ihrer psychologischen Paarberatung gemacht: Gibt es Paare, die einfach nicht zueinander passen, egal wie viel Beziehungsarbeit sie investieren?  

Drewes: "Das kann man durchaus so sagen. Es gibt beispielsweise viele Paare, die sich in einem Bereich sehr gut verstehen und krampfhaft an ihrer Beziehung festhalten, obwohl in anderen, zentralen Bereichen eine Übereinstimmung fehlt. Andere sehen möglicherweise in ihrem Partner eine Person mit bestimmten Eigenschaften oder Qualitäten, die diese aber gar nicht besitzt. Auch das kann dann auf Dauer nicht funktionieren."

 

Unzählige Hollywood-Romanzen suggerieren, dass es gerade zwischen Menschen funkt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Welches Prinzip greift denn nun bei der Partnerwahl: "Gegensätze ziehen sich an oder gleich und gleich gesellt sich gern?"

Drewes: "Man könnte es salopp so formulieren: Die Ähnlichkeit zwischen zwei Menschen ist die Suppe, die Unterschiede das Salz in ihr. Also: Das Ähnlichkeitsprinzip überwiegt, aber das Ergänzungsprinzip spielt auch eine Rolle. In Sachen soziale Fähigkeiten wie beispielsweise Kommunikationsfähigkeit oder Einfühlungsvermögen, gilt das Ähnlichkeitsprinzip. In anderen Bereichen ist dagegen leichte Gegensätzlichkeit gefragt: Nehmen wir das Beispiel Nähe und Distanz. Zwei Menschen, die beide sehr viel Freiraum benötigen, können langfristig keine feste Bindung aufbauen. Ebenso wenig wird dies zwei Klammeraffen gelingen. Deswegen sprechen wir hier von einem gesunden Abstand zueinander, der in diesem Bereich herrschen sollte und den das EliteMatching berücksichtigt."


Zum Schluss die Frage, die viele bewegt: Gibt es so etwas wie einen Seelenverwandten? Eine Person, die uns quasi blind versteht und mit der wir uns rundum wohl und geborgen fühlen?

Drewes: "Das ist eine philosophische Frage. Manche mögen so eine Erfahrung in ihrem Leben gemacht und dies dann sicherlich als großes Glück empfunden haben. Ich persönlich glaube tatsächlich, dass es diesen Menschen gibt. Allerdings gibt es keine Garantie ihn zu treffen, und auch wenn wir ihn getroffen haben, enthebt uns das nicht der Verantwortung, trotzdem - oder gerade dann - viel für diese Beziehung zu tun. Deswegen: An ein blindes Verstehen glaube ich nun wieder nicht."

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