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Männertypen-Check: Warum Frauenversteher ausgedient haben

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Männertypen  

Frauenversteher haben ausgedient

16.04.2012, 11:53 Uhr | ElitePartner / Annette Riestenpatt

Männertypen-Check: Warum Frauenversteher ausgedient haben. Frauenversteher sind Auslaufmodelle.  (Foto:imago)

Frauenversteher sind Auslaufmodelle. (Foto:imago)

Mann zu sein, ist nicht einfach: Erst mussten Männer ganze Kerle sein. Dann passte den Damen nicht mehr und sie wünschten sich verständnisvollere, weiche Partner. Doch auch der klassische Frauenversteher - ein Kind der 80er Jahre - hat schon lange ausgedient. Doch welche Eigenschaften muss ein Mann heutzutage mitbringen, um bei Frauen anzukommen? Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat verschiedene Männertypen unter die Lupe genommen und psychologisch beleuchtet.  

Der Frauenversteher

Bei diesem Männertyp handelt es sich im Grunde genommen um ein Weichei, das sich unterbuttern lässt. In der Beziehung hat seine Partnerin die Hosen an. Er ist lediglich Mitläufer. In den 80ern war der Frauenversteher angesagt als Gegenfigur zum klassischen Männerbild jener Zeit. Er war einfühlsam, akzeptierte die Rechte der Frauen und fand Gleichberechtigung in Beziehung und Haushalt völlig in Ordnung. Andersdenkende Männer verachteten ihn als Weichei, unterstellten ihm Verweiblichung und fehlende Abgrenzung in seinen männlichen Befugnissen. Laut Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de ist dieses Gegenbild zum patriarchalischen Männertyp heutzutage nicht mehr nötig. „Die Stärken des früher so verpönten Frauenverstehers sind für viele Männer inzwischen völlig normale Verhaltensweisen geworden.“ Gleichberechtigung ist für sie ebenso selbstverständlich wie das Abrücken von stereotypem Rollenverhalten. Natürlich gibt es immer noch diejenigen, die sich zu sehr unterordnen. Aber das hat weniger mit dem Rollenbild zu tun als mit dem individuellen Temperament. Manche Typen sind einfach schüchtern. Schnell werden sie als Frauenversteher oder Weicheier eingestuft. Dabei sind stille Wasser bekanntlich umso tiefer.

Der Metrosexuelle

Der Begriff setzt sich aus metropolitan und heterosexuell zusammen und bezeichnet in erster Linie einen extravaganten Lebensstil heterosexueller Männer, die auf das maskuline Rollenbild pfeifen. Oft gilt der Metrosexuelle als ein eitler Pfau, der außer einer ausgesprochen hübschen Fassade wenig zu bieten hat. Er geht gern in Galerien und Museen, legt Wert auf makelloses Äußeres und gibt Unmengen an Geld für Kosmetikprodukte und Mode aus. Viele halten den metrosexuellen Mann für homosexuell. „Der metrosexuelle Mann ist modebewusst, legt wert auf sein Äußeres. Er spielt dabei zuweilen mehr oder weniger bewusst mit homosexuellen Facetten und hat keine Angst vor seiner Weiblichkeit", erklärt Fischbach. Um metrosexuell zu sein, bedarf es einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein. Und genau das ist eigentlich sehr männlich und punktet bei Frauen.

Der "neue" Mann

Ähnlich wie der Frauenversteher ist er im Grunde genommen kein richtiger Kerl. Nicht selten ist er Hausmann, was jedoch auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen ist. Er ist einer, der den Haushalt im Griff hat, gut kochen kann und immer die Sonderangebotsseiten in der Zeitung studiert. Er würde seine Karriere auch zugunsten der Partnerin zurückstellen oder gar ganz zu Hause bleiben und die Kinder hüten. Letztlich belächeln ihn viele Geschlechtsgenossen argwöhnisch, weil sie ihm nicht abnehmen, dass er all dies freiwillig tut. In den Augen von Lisa Fischbach hat er Überschneidungen mit dem emanzipierten Frauenversteher von damals: „Ihm gelingt es, mit einer Frau eine gleichberechtigte Beziehung zu gestalten, in der er weder seine Bedürfnisse verleugnet, noch diese rücksichtslos durchsetzt.“ Er findet sich einerseits zwar durchaus männlich, hat aber andererseits auch keine Probleme, zu kochen, sich um die Kinder zu kümmern und sich gleichzeitig liebevoll um die Partnerin zu kümmern.

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