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Partnerschaft: Sind Sie bereit fürs Zusammenziehen?

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Bereit für die gemeinsame Wohnung?

21.02.2013, 11:20 Uhr | hut

Partnerschaft: Sind Sie bereit fürs Zusammenziehen?. Auf das Zusammenziehen freuen sich viele Paare. Doch nicht alle sind dafür gemacht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auf das Zusammenziehen freuen sich viele Paare. Doch nicht alle sind dafür gemacht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sie sind glücklich verliebt und würden am liebsten 24 Stunden am Tag zusammen sein. Dann steht einem Zusammenziehen nichts mehr im Weg, oder? Ein häufiger Trugschluss, denn die erste gemeinsame Wohnung stellt viele Paare vor harte Bewährungsproben. Es beginnt mit dem Streit um Finanzen und endet mit der "Du bringst nie den Müll raus"-Krise. Damit Ihre Beziehung nicht an Alltagsdingen scheitert, haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt. Diese Punkte sollten Paare vor dem Zusammenziehen klären.

Die Möbelfrage klären

Der erste Konflikt lauert bereits in der Einrichtungsfrage. Er will seinen Kickertisch ins Wohnzimmer stellen, sie findet, der passt nicht zu den lilafarbenen Wänden. Kompromisse zu finden ist hier der einzig richtige Weg. Fragen Sie sich: Bin ich auch bereit dazu, mich einzuschränken? Der Kickertisch macht sich sicher auch im Arbeitszimmer ganz gut. Und reichen ihr nicht auch lila Accessoires wie Bilderrahmen und Tischsets statt komplett gestrichener Wände? Um zudem Streit um Inventar und Finanzen zu vermeiden, sollten Paare eine Inventarliste erstellen. Darin wird geklärt, wer was in die neue Wohnung eingebracht oder neu dazu gekauft hat. Das erleichtert die Aufteilung der Möbel im Falle einer Trennung. Auch sollte darin gleich geregelt werden, was im Trennungsfall mit gemeinsam gekauften Gegenständen geschieht.

Einen Haushaltsplan erstellen

Es klingt spießig, langweilig und völlig unromantisch: Doch wer einen Haushaltsplan entwirft, kann häufige Streitquellen von vorherein vermeiden. In dem Plan sollte geklärt werden, wer wann putzt, einkauft und wie die Finanzen geregelt sind. Ein gemeinsames Konto für Miete, Einkauf und Versicherungen, auf das beide Partner den selben Betrag einzahlen, beugt Streitereien um Ausgaben vor. Einkäufe und Luxusgegenstände, die sich jeder für sich persönlich leistet, sollten aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

Sich gegenseitig Freiräume lassen

Damit das Leben zu zweit funktioniert, ist es wichtig, dass man sich der Macken des Partners bewusst ist und diese akzeptieren kann. Werden Sie damit leben können, dass er seine Socken immer auf dem Boden liegen lässt? Gehen Ihnen ihre stundenlangen Telefongespräche irgendwann gehörig auf die Nerven oder tolerieren Sie sie mit einem stummen Kopfschütteln und der Gewissheit einer Telefon-Flatrate? Auch sollte man dem anderen Freiraum für Fußball- und Mädelsabende lassen und Verständnis für die persönliches Hobbies zeigen. Denn für ein harmonisches Zusammenleben ist letztlich vor allem eines wichtig: Dass Sie Ihren Partner so lieben und akzeptieren, wie er ist.

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