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Flirt-App Tinder: Dating per Apps auf dem Smartphone

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Partnersuche ohne Aufwand  

Per Dating-App zur großen Liebe?

21.02.2014, 15:12 Uhr | dpa, stw

Flirt-App Tinder: Dating per Apps auf dem Smartphone. Dating  Per Dating-App zur großen Liebe?  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit der Dating-App "Tinder" können Singles einen passenden Partner finden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Speed-Dating und Partnerbörsen waren gestern. Wer schnell und ohne viel Aufwand zum Ziel kommen will, der greift zum Handy: Auf Smartphones boomt die Dating-App "Tinder", die Singles anhand von Bildern zusammenführen will. Selbst die Olympioniken in Sotschi "tindern" was das Zeug hält.

Das Prinzip ist dabei denkbar einfach und schnell: Tinder greift auf die Fotos des Facebook-Profils zu und zeigt Nutzern Singles in der Nähe. Durch das soziale Netzwerk erhält die App zudem weitere Informationen wie Alter, Interessen und Vorlieben der Kandidaten. Analysiert diese und liefert dann optimierte Partnervorschläge.

Die Nutzer haben dann zwei Möglichkeiten: Gefällt das Gesicht, klickt man auf einen Herz-Button. Missfällt es, kann es einfach mit dem Finger nach rechts weggeschoben werden und ist somit aussortiert. Angst vor unliebsamen Anfragen muss niemand haben. Der Kontakt wird nur dann hergestellt, wenn beide Seiten Interesse bekunden. Was sich daraus entwickelt ist dann jedem selbst überlassen.

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Was meinen Sie, kann man mit einer Dating-App die große Liebe finden?

Sex statt großer Liebe?

Inzwischen kursiert dazu sogar ein sehr ironischer Trickfilm im Netz: In "Tinderella" sucht eine moderne Version von Cinderella mit der App einen Mann. Das Ende dürfte wohl auch Tinder-Nutzern bekannt vorkommen: Statt im siebten Himmel landen die beiden erst mal unter der Bettdecke.

Das in diesem Filmchen sehr viel Wahrheit steckt, zeigen verschiedene Kommentare von Olympioniken aus Sotschi. Demnach verhalf die Dating-App schon vielen Sportlern im olympischen Dorf zu einem heißen Flirt, wie Olympiasiegerin Jamie Anderson gegenüber der Zeitschrift US-Weekly berichtete.

App verbreitete sich blitzschnell

Den Anfang nahm das Ganze übrigens an der University of Southern California. Dort hat sich die App blitzschnell auf dem Campus verbreitet. Nach Angaben des Unternehmens verwenden sechzig Prozent der Benutzer das Programm täglich. Ein Großteil der Nutzer klickt sogar fünf- bis sechsmal täglich rein.

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