Startseite
Sie sind hier: Home > Lifestyle > Liebe >

Liebesbriefe eines todkranken Mädchens

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Liebesbrief  

Liebesbriefe eines todkranken Mädchens

16.11.2010, 12:11 Uhr | pressetext

Liebesbriefe eines todkranken Mädchens. Liebesbriefe an die Familie ist das Vermächtnis des toten mädchens. (Foto: imago)

Liebesbriefe an die Familie ist das Vermächtnis des toten mädchens. (Foto: imago)

Eine wahre Geschichte, die fast unglaublich klingt: Die fünfjährige jährige Elena weiß, dass sie bald sterben wird. Als Trost für seine Familie bemalt das Mädchen kleine Zettel und versteckt sie im ganzen Haus. Herzchen und Worte in unbeholfener Kinderhandschrift. Die Eltern finden die Liebesbriefe nach dem Tod ihrer Tochter zwischen Büchern, in Kleiderschubladen und in Geschirrschränken: "Ich liebe euch, Mom, Dad, Grace" (die kleine Schwester).

Ein Lächeln ins Herz gemalt

In ihrem Buch "Sie malte ein Lächeln in unsere Herzen – Liebesbriefe eines todkranken Mädchens an seine Familie" erzählen Brooke und Keith Desserich die außergewöhnliche Geschichte ihrer Tochter Elena: Im November 2006 wurde bei dem kleinen Mädchen ein bösartiger und unheilbarer Hirntumor festgestellt. Die Ärzte gaben ihm nur noch wenige Monate. Ihre Eltern wollten Elena aber nicht merken lassen, welches Schicksal ihr bevorstand: "Wir wollten nicht, dass sie Angst hat." Das Mädchen ahnte es dennoch und verfasste eine To-Do--Liste für die Zeit, die ihm blieb. Am 11. August 2007 starb Elena.

Jede Minute, die Eltern mit ihrem Kind verbringen, ist unendlich kostbar

Nach dem Krebstod ihrer Tochter fanden Brooke und Keith Desserich hunderte von selbst gemalten Zettelchen mit Liebesbotschaften. Elena hinterließ sie überall im Haus für sie. Die erste Botschaft entdeckten Brooke und Keith in einem Rucksack. "Wir finden bis heute noch immer Zettel", sagt Elenas Vater Vom Moment der schrecklichen Diagnose an haben Brooke und Keith Desserich aus Cincinnati/Ohio Tagebuch geführt. Das Tagebuch einer schweren Krankheit, voller Hoffnung, kleiner Freuden, voller Verzweiflung, Schmerz und Angst. Die Geschichte von Eltern, die ihr Kind bis in den Tod begleiten. Eingebettet in das Buch sind die Nachrichten von Elena, die jeden Tag eine Liebesbotschaft an ihre Familie schrieb und sie versteckte, damit sie nach ihrem Tod gefunden würde. Seite für Seite ist dieses Tagebuch eine Mahnung an alle Eltern: jede Minute, die sie mit ihrem Kind verbringen, ist unendlich kostbar, jeder Tag ist ein Geschenk. In Österreich erschien das Buch "Sie malte ein Lächeln in unsere Herzen – Liebesbriefe eines todkranken Mädchens an seine Familie" im Weltbild Verlag. Für jedes verkaufte Exemplar wird Weltbild einen Euro an die Österreichische Krebshilfe Salzburg spenden. Website der Eltern: www.notesleftbehind.com

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Profis undercover 
Verkleidete Bayern-Stars nehmen Schüler auf den Arm

Alaba, Rafinha und Ribéry sind für jeden Spaß zu haben. Video

Anzeige


Anzeige
shopping-portal