Grillen
Grillen mit Köpfchen: Das perfekte Steak ist nur eine "Handbreit" entfernt21.06.2013, 08:43 Uhr | dpa/nho, dpa
Feuer frei! Wir sind mitten in der Grillsaison. Doch wer sein Grillgut nicht nur lecker, sondern auch gesund garen möchte, sollte die einfache "Handbreit-Regel" beachten. Wie Sie gesund grillen und welche Fehler Sie vermeiden sollten, verraten wir hier.
Die "Handbreit-Regel" besagt, dass man sein Grillgut nicht zu lange und nicht zu dicht über der Glut garen sollte. Der Verbraucherdienst aid in Bonn rät, das Fleisch nur so lange und so stark wie nötig zu grillen und dabei einen Abstand von mindestens einer Handbreit von der Glut zu halten. Dies gilt neben Fleisch auch für jedes andere Grillgut. Auf diese Weise beugen Verbraucher der Bildung gesundheitsschädlicher Stoffe wie heterozyklischen aromatischen Aminen (HAA) vor. Sie entstehen beim Grillen insbesondere in der Kruste, je länger und heißer zum Beispiel Fleisch erhitzt wird. Aus dem gleichen Grund sollte man Würstchen auch nicht auf dem Grill liegen lassen, wenn es gar ist.
Die Entstehung von ebenfalls ungesunden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) lässt sich vermeiden, indem Grillschalen oder Alufolie verwendet werden. So verhindern Sie, dass Fett oder Saft in die Glut tropft und in Rauch aufgeht, der den Stoff PAK enthält. Da auch verbrannte Stellen am Grillgut PAK enthalten, sollte man diese nicht mitessen, sondern immer entfernen, rät der aid. Außerdem sollte man beim Anzünden des Grills auf Papier oder harzreiches Holz verzichten. Wenn es verbrennt, entstehen besonders viel PAK.
Wer Fleisch auf seinen Grill legt, greift am besten zu mageren oder leicht fettdurchzogenen ungepökelten Teilstücken. Steaks, Hackfleisch oder weiße Würste sind nicht gepökelt. Gepökeltes Fleisch wie Kassler, Schinken oder Wiener Würstchen gehört gar nicht auf den Grill. Beim Brutzeln entstehen aus den Nitritpökelsalzen krebserregende Nitrosamine.
Um das Fleisch beim Grillen zart und saftig zu bekommen, kann man es vorher mit Raps-, Oliven- oder Bratöl einstreichen. Auch eine selbst gemachte Marinade auf Basis von Öl, Wein oder Bier bietet sich an. Knoblauch, Gewürze, Senf und Essig bringen die gewünschte Würze. Das Fleisch sollte vollständig mit der Marinade bedeckt sein und mindestens einige Stunden, besser aber über Nacht im Kühlschrank durchziehen.
Und wer es lieber vegetarisch mag, der sollte es mal mit Grillspießen aus Zucchini, Auberginen, Zwiebeln oder Pilzen versuchen. Zum Nachtisch muss es auch nicht immer das Eis mit Sahnehäubchen sein. Probieren Sie doch einmal gegrillte Äpfel, Birnen oder Bananen aus.
21.06.2013, 08:43 Uhr | dpa/nho, dpa
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