25.04.2013, 12:43 Uhr | msh
Ein Omelett schmeckt am Wochenende als Frühstück genauso gut, wie an einem anstrengenden Wochentag als Abendessen. Es lässt sich schnell zubereiten und durch die Zugabe von süßen oder pikanten Zugaben einfach aufpeppen. Omelettes gehören wie Rühreier zu den Eierspeisen ohne Mehl. Da bei der Zubereitung einiges schief gehen kann, gibt es hier Tipps für lockere und luftige Omelettes.
Ein Omelette wird ebenso wie ein Rührei nie ganz durchgebraten. Im Gegensatz zum Rührei wird es in der Pfanne aber kaum mehr bewegt und nicht gewendet. Es ist fertig, wenn seine Unterseite leicht gebräunt und seine Oberseite noch glänzend und saftig ist. Einsteigern gelingt ein Omelette am sichersten, wenn sie es bei mittlerer Hitze stocken lassen und nicht umrühren.
Ein Blick in die Kochliteratur zeigt: Für ein Omelette benötigt man nur Eier, Pfeffer, Salz und Butter für die Pfanne. In manchen Rezepten wird für die besondere Luftigkeit etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser zum Ei gegeben. Je nach Größe der Eier rechnet man pro Person etwa zwei bis drei Stück. Die Zutaten für die Eiermischung werden in einer Schüssel mit einer Gabel leicht verquirlt und dann bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne gebraten.
Dazu lässt man die Butter schmelzen bis sie schäumt. Anschließend gibt man die Eiermischung in die Pfanne. Die Pfanne kurz schwenken bis der Boden ausgefüllt ist, dann die Eiermasse stocken lassen. Das Omelette ist fertig, wenn die Oberfläche noch leicht flüssig ist. Braten Sie das Omelette nicht zu lange braten, denn trocken schmeckt es nur noch halb so gut.
Mögen Sie Ihr Omelette besonders luftig, dann probieren Sie doch mal diese Variante: Trennen Sie die Hälfte der Eier und schlagen Sie das Eiweiß zu Eischnee. Heben Sie anschließend den Eischnee unter die Eiermasse und backen Sie die Schaumomelettes in Butter aus.
Schnelle Abwechslung bekommt man, wenn man unter die Eiermasse frisch geriebenen Käse, zum Beispiel Parmesan mischt. Auch Kräuter, wie Schnittlauch passen gut dazu. Probieren Sie auch mal Zwiebeln, Gemüse, Pilze, Käse, Speck, Schinken, Wurst oder Krabben als Zugabe aus. In Spanien sind solche Omelettes als Tortilla, in Italien als Frittata bekannt.
Soll das Omelette mit Pilzen, Obst oder anderen Zutaten gefüllt werden, wird die Pfanne schon etwas früher vom Herd gezogen. Die vorbereitete Füllung gibt man auf die eine Hälfte des Omelettes und klappt die andere Seite, zum Beispiel mit einem großen Messer, darüber. Bei der Füllung kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen: Pfifferlinge oder andere Waldpilze, Bananen, Beeren, Quark, Tomaten und anderes rohes oder gebratenes Gemüse.
25.04.2013, 12:43 Uhr | msh
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