24.01.2013, 12:41 Uhr | msh
Kartoffelpuffer - auch Reibekuchen, Kartoffelpfannkuchen oder Reibeplätzchen genannt - sind beliebt bei Groß und Klein. Die Mühe der Zubereitung lohnt sich, denn selbstgemachte Kartoffelpuffer schmecken viel besser als tiefgekühlte Fertigprodukte. Mit unseren Tipps und der Schritt-für-Schritt-Anleitung machen Sie perfekte Kartoffelpuffer.
Kartoffelpuffer oder Reibekuchen werden aus rohen Kartoffeln gemacht. Am besten eignen sich mehlig kochende Kartoffelsorten, diese haben in der Regel einen höheren Stärkegehalt. Bekannte Sorten sind Adretta, Aula oder Karlena. Auch vorwiegend festkochende Sorten wie Agria, Quarta oder Marabel kann man verwenden.
Je nach Vorliebe kann man grobe oder glatte Kartoffelpuffer zubereiten. Für grobe Puffer werden die Kartoffeln in kleine Stifte gerieben, für glatte reibt man sie sehr fein. Je feiner die Reibe, desto mehr Wasser zieht die Kartoffel. Damit der Teig für die Reibekuchen nicht zu dünn wird, muss man einen Teil des überschüssigen Wassers abgießen oder in einem Sieb ausdrücken. Allerdings verliert der Kartoffelteig durch zu festes Auspressen auch an Aroma. Für aromatische Kartoffelpuffer belässt man deshalb etwas Kartoffelflüssigkeit in der geriebenen Masse.
Danach werden die anderen Zutaten dazugegeben: fein geriebene Zwiebeln, Mehl oder Haferflocken, Eier und Salz. Arbeiten Sie zügig, damit sich die Masse nicht braun verfärbt. Auch darunter leidet der Geschmack. Für das Ausbacken nimmt man eine große Pfanne. Darin werden die Kartoffelpuffer portionsweise in heißem Öl oder Butterschmalz gebraten. Geben Sie pro Puffer etwa einen Esslöffel Kartoffelteig in das heiße Fett und drücken Sie die Masse flach. Am besten nicht mehr als drei Puffer gleichzeitig backen. Zeigt sich ein goldbrauner Rand, werden die Reibekuchen gedreht und bei mittlerer Temperatur fertiggebacken.
Um die Fettmenge zu reduzieren, lässt man die Kartoffelpuffer auf Küchenpapier abtropfen. Werden sie nicht gleich gegessen, kann man sie im Backofen warmhalten. Decken Sie die Reibekuchen aber nicht ab, durch den Dampf werden sie weich. Kartoffelpuffer kann man auch im Waffeleisen backen. Dazu das Waffeleisen einfetten und den Teig ausbacken.
Klassisch werden Kartoffelpuffer mit Apfelmus serviert. Sie schmecken aber auch mit Pilzen, Kräuterquark, Lachs mit Quark oder Salat. Bereiten Sie Kartoffelpuffer auch mal mit Kürbis-, Karotten- oder Zucchiniraspel zu. Auch Speck oder Käse im Teig schmeckt lecker.
24.01.2013, 12:41 Uhr | msh
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