18.02.2013, 12:31 Uhr | msh
Lasagne gehört zu den beliebtesten Gerichten der italienischen Küche. Die Zubereitung ist zwar etwas aufwändig, das Ergebnis kann aber ein kulinarisches Highlight sein. Für eine perfekte Lasagne braucht man Zeit, gute Zutaten und die richtige Soße. Wir zeigen Ihnen die Zubereitung Schritt für Schritt und verraten Kniffe für ein gutes Gelingen.
Die klassische Lasagne besteht aus Schichten von Nudelplatten, einer Hackfleischtomaten- und einer Béchamelsoße. Zum Abschluss wird sie im Ofen mit Käse überbacken. Lasagne schmeckt auch mit Fisch oder Meeresfrüchten und als vegetarische Variante. Sie ist ein perfektes Gästeessen, denn sie lässt sich gut vorbereiten. Fertig geschichtet kann man sie - auch über Nacht - im Kühlschrank aufbewahren. Dann gibt es aber eins zu beachten: Die Backzeit der gekühlten Lasagne verlängert sich um etwa 30 Minuten.
Für eine Lasagne benötigt man viel Soße, denn nur dann werden die Nudelplatten ohne Vorkochen gar. Für die Hackfleischtomatensoße kann man frische Tomaten nehmen, Dosentomaten haben aber gerade in der kalten Jahreszeit ein besseres Aroma. Auf die gesunden sekundären Pflanzenstoffe muss man dabei nicht verzichten. Wer mag kann in der Bolognesesoße Knollensellerie oder Bleichsellerie und Karotten mitgaren. Die Soße bekommt so ein besonders würziges Aroma.
keine gültigen Elemente gefunden!Bei der Zubereitung der Béchamelsoße gibt es einiges zu beachten: Um Klümpchen und Anbrennen zu verhindern, benutzt man am besten einen Schneebesen. Zuerst wird die Butter geschmolzen, danach kommt das Mehl unter ständigem Rühren dazu. Kurz anschwitzen lassen, bis es weißlich schäumt. Dann die Flüssigkeit dazugeben. Wird heiße Flüssigkeit, zum Beispiel Brühe oder kochende Milch verwendet, lässt man die Butter-Mehl-Mischung kurz abkühlen und gibt die Flüssigkeit erst dann dazu. Wird mit kalter Flüssigkeit abgelöscht, gießt man erst eine kleine Menge an und rührt kräftig um, bis eine homogene Masse entsteht. Erst dann weitere Flüssigkeit dazugeben. Während der Zubereitung dauernd und gründlich mit dem Schneebesen rühren.
Für Lasagne ist eine rechteckige Auflaufform am besten. Für ovale Formen müssen Sie die Nudelplatten passend brechen. Wenn Sie das Schichten der Lasagne mit der Béchamelsauce anfangen, muss die Auflaufform nicht eingefettet werden. Am besten schließen Sie Ihr Schichtwerk mit Béchamelsauce ab, dabei müssen die Nudelplatten gut mit Soße bedeckt sein, sonst werden die Nudelplatten nicht gar und trocknen aus. Nun noch Käse auf die Lasagne und ab in den Backofen. Parmesankäse zum Überbacken kauft man am besten am Stück und reibt ihn selbst. Bereits geriebener Käse hat meist nur wenig Aroma.
18.02.2013, 12:31 Uhr | msh
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