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Verhütung: Natürlich verhüten mit der Temperaturmethode

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Temperaturmethode

Natürlich verhüten mit der Temperaturmethode

27.01.2010, 14:52 Uhr | ag

Temperaturmethode: Die Temperaturmethode gehört zur natürlichen Verhütung. (Foto: imago)

Die Temperaturmethode gehört zur natürlichen Verhütung. (Foto: imago)

Die Temperaturmethode gehört zur natürlichen Verhütung. Sie basiert auf der Tatsache, dass die Körpertemperatur jeder Frau im Zyklus typische Schwankungen aufweist. Von der Regelblutung bis zum Eisprung ist die Temperatur niedrig. Ein bis zwei Tage nach dem Eisprung steigt sie um einige Zehntelgrad bis zu einem halben Grad an und bleibt bis kurz vor der nächsten Regelblutung erhöht. Da der Eisprung in der Regel circa ein bis zwei Tage vor dem Temperaturanstieg liegt, kann eine Frau in etwa festmachen, wann sie fruchtbar ist. An diesen Tagen kann sie dann auf Sex verzichten oder mit anderen Mitteln verhüten.

Fruchtbare und unfruchtbare Tage bestimmen

Das Risiko einer Befruchtung ist kurz vor, während und nach dem Eisprung am höchsten. Da die Spermien bis zu drei Tage lebensfähig sind, berechnet sich die fruchtbare Zeit bereits fünf Tage vor dem Temperaturanstieg bis drei Tage danach. Ab dem dritten Tag nach dem vollendetem Anstieg beginnen die unfruchtbaren Tage. Der Tag des frühesten Temperaturanstiegs liegt etwa 14 Tage vorMenstruationsbeginn. Bei einem 28-tägigem Zyklus also um den 14. Tag nach Beginn der Menstruation. Bei einem 32-tägigem Zyklus verschiebt sich der Termin auf den 18. und bei einem 21-tägigen Zyklus auf den 7. Tag nach Blutungsbeginn.

Das sollten Sie beachten

Die Temperaturmethode ist zuverlässiger als andere Methoden der natürlichen Verhütung. Ihr Pearl Index liegt zwischen 0,8 und 3. Das heißt: Bei 100 sexuell aktiven Frauen, die mit dieser Methode verhüten, kommt es in einem Jahr zu einer bis drei ungewollten Schwangerschaften. Zum Vergleich: Die Kalendermethode hat einen Pearl-Index von 9. Die Zuverlässigkeit hängt jedoch in starkem Maße von der eigenen Disziplin und Messgenauigkeit sowie von einem regelmäßigen Zyklus ab. Auch können fiebrige Erkrankungen, Alkoholkonsum und psychischer Stress dazu beitragen, dass sich die Körpertemperatur verändert.

27.01.2010, 14:52 Uhr | ag

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