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    Hunde: Gassi gehen in der dunklen Jahreszeit

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    Reflektoren  

    Reflektoren schützen Hunde im Dunkeln

    11.10.2012, 13:17 Uhr | dpa-tmn/ akl, dpa-tmn

    Hunde: Gassi gehen in der dunklen Jahreszeit. Hundehalstücher sorgen für bessere Sichtbarkeit des Vierbeiners. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Hundehalstücher sorgen für bessere Sichtbarkeit des Vierbeiners. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Die Tage werden kürzer und es wird schneller dunkel. Wer abends mit seinem Hunde Gassi geht oder mit ihm im Straßenverkehr unterwegs ist, kann mit Hilfe von Reflektor-Halsbändern dafür sorgen, dass der Vierbeiner gesehen wird. Uneingeschränkt empfehlenswert sind sie dennoch nicht. Sieben Helfer für die dunkle Jahreszeit.

    Das schützt den Vierbeiner in der Dunkelheit

    Der Fachhandel hält für Hunde blinkendes und reflektierendes Brustgeschirr sowie Leuchtwesten und -halsbänder bereit. Reflektoren zum Anklicken sind ebenfalls erhältlich. So werden die Tiere in der Dämmerung rechtzeitig von Spaziergängern oder Radfahrern gesehen. Eine weitere Möglichkeit ist, den Tieren ein Geschirr aus reflektierendem Material anzuziehen. Damit ist der Hund für andere in seinen Umrissen erkennbar. Von Halsbändern ist eher abzuraten, da Hunde an der Leine ziehen und durch die Halsbänder verletzt werden können. Sie üben einen starken Druck auf Hals und Kehlkopf des Vierbeiners aus. Brustgeschirr eignet sich hierfür besser.

    Keine blinkenden Lichter im Gesicht

    Blinklichter dürften den Hund nicht stören und zu nah am Gesicht sein, sagt Ursula Bauer, Geschäftsführerin der Tierschutzorganisation aktion tier. Die Lichtreize können das Tier irritieren und auch die Kommunikation der Hunde untereinander stören. Am besten werden so genannte "Blinkis" nur im Straßenverkehr eingesetzt. Auf Wiesen und Feldern sollten diese Lichter abgenommen werden.

    Besser früher spazieren gehen 

    Wird es früh dunkel, sollte der große tägliche Spaziergang möglichst vorgezogen werden. Später am Abend reicht eine kurze Runde um den Block aus. Vor allem ältere Menschen, die in der Dunkelheit selbst nicht mehr so gut sehen, sollten ihren Hund nicht mehr von der Leine lassen. "Der Besitzer kann sonst keinen Augenkontakt mehr zum Tier aufbauen und auf es einwirken", sagt Bauer. Zudem sähen Hunde im Dunkeln selbst nicht so gut wie etwa Katzen. Für Katzen sind Leuchthalsbänder übrigens nicht geeignet, da die kletterfreudigen Tiere leicht an ihnen hängen bleiben und sich so strangulieren können.

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