04.06.2008, 11:03 Uhr
Hunderassen-Lexikon: Labrador-Retriever (Bild: www.schanz-fotodesign.de)
Siehe auch Retriever
Der Labrador-Retriever kann bis zu gut 60 cm groß werden und ein Gewicht von ungefähr 30 bis 35 kg erreichen. Er ist insgesamt kräftig, muskulös und harmonisch gebaut. Der Kopf ist von rechteckiger Gestalt, relativ breit und hat einen langen, kräftigen Fang. Der Hals ist ebenfalls kräftig. Der Labrador-Retriever hat starke Gliedmaßen und kompakte, runde Pfoten.
Dicht, glatt, kurz und etwas hart ist das Haarkleid der Hunde dieser Rasse. Das Fell schützt den Hundekörper vor Wasser. Ein Labrador-Retriever hat üblicherweise einfarbiges Fell. Schwarz und helle Brauntöne sind sehr verbreitet.
Wer sich gerne vor dem Bürsten drückt, hat beim Labrador-Retriever Glück: Diesen Hund braucht man nicht jeden Tag zu bürsten. Ganz ohne Fellpflege kommt er allerdings auch nicht aus.
Zusammenarbeit und Zusammenleben mit diesem Hund sind für den Menschen angenehm. Der Labrador-Retriever ist ausgesprochen intelligent und reaktionsschnell. Er ist sehr fleißig und fügsam. Er zeichnet sich weiter durch große Anhänglichkeit aus.
Bei der Jagd wird dieser Hund vorwiegend zum Apportieren eingesetzt. Wer sich diesen Jagdhund aber als Begleithund hält, muss ihm viel Gelegenheit zu Beschäftigung und Bewegung geben. Der Labrador-Retriever ist weder ein Stubenhocker noch ein Langweiler. Mit Kindern versteht er sich in der Regel ausgesprochen gut, und auch zu anderen Hunden hat er meist ein sehr gutes Verhältnis.
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