04.06.2008, 14:19 Uhr
Hunderassen-Lexikon: Rottweiler (Bild: www.schanz-fotodesign.de)
Dieser Hund, der zunehmend als Begleithund beliebt geworden ist, kann bis zu knapp 70 cm groß werden und etwa 40 bis 60 kg wiegen. Der Rottweiler ist ein massiger, kraftvoller Hund mit breitem Schädel, muskulösem Hals und tiefer Brust.
Recht eng anliegend, fest und kurz ist das Fell des Rottweilers. Die Grundfarbe des Fells ist Schwarz. Darauf sind Abzeichen in brauner Farbe zu sehen. Erwünscht sind typische Abzeichen über den Augen, an den Backen, am Fang, an der Brust und an den Läufen.
Dieses kurze, robuste und eng anliegende Fell erfordert nur einen geringen Pflegeaufwand
Der Rottweiler ist intelligent, mutig, widerstandsfähig und zeichnet sich daneben auch durch besondere Anhänglichkeit „seiner“ Familie gegenüber aus. Er zeigt ein ausgeprägtes Schutzverhalten.
Der Rottweiler kann als vielseitiger Gebrauchshund eingesetzt werden. Wenn man ihn als Begleithund hält, wird er sich in einem geräumigen Haus mit Gartengrundstück viel wohler fühlen als in einer Wohnung. Im Allgemeinen ist sein Verhältnis zu Kindern unproblematisch. Bewegung, sinnvolle Beschäftigung und vor allem eine gerechte und konsequente Erziehung und Haltung sind wichtig, damit Hund und Halter sich wohlfühlen.
ZUSATZ-INFO |
Der Rottweiler gilt in Bayern, Brandenburg, Hamburg und Nordrheinwestfahlen als gefährlich. In Hessen ist er ganz verboten. In diesen Bundesländern wird der Rottweiler als Listenhund geführt. |
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