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Der Traum vom eigenen Pferd

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Pferdekauf Folge 1

Der Traum vom eigenen Pferd

09.07.2009, 20:55 Uhr | NGV mbH

Der Traum vom eigenen Pferd. Das eigene Pferd ist für viele ein Traum. (Foto: imago)

Das eigene Pferd ist für viele ein Traum. (Foto: imago)

 

Der Traum vom eigenen Pferd wird wohl bei jedem Reiter einmal auftauchen, der mit Leib und Seele dabei ist. Neben der Verantwortung, die man bei diesem Schritt für ein anderes Lebewesen übernimmt, bedeutet dies natürlich auch eine finanzielle Belastung. Dennoch muss man heute für ein Pferd kein „Königreich“ mehr ausgeben.


Nach oben hin gibt es keine Preisgrenze

Ponys und Kleinpferde bekommt man schon ab etwa 1000 Euro, als Durchschnittspreis für ein geländegängiges Freizeitpferd muss man in etwa 2300 Euro hinblättern. Je mehr ein Pferd kann, je besser die Abstammung ist und je schöner sein Aussehen, umso mehr steigt natürlich sein Marktwert. Nach oben hin sind daher (fast) keine Grenzen gesetzt. Von Pferden, die zu billig angeboten werden, sollte man die Finger lassen. Sie haben meist irgendwelche Mängel, die sich erst später herausstellen.

Beim Pferdekauf Fachmann rufen

Bei der Auswahl des Pferdes sollte man sich auf jeden Fall von einem Fachmann, etwa dem Reitlehrer beraten lassen. Für Kinder ist die Auswahl des richtigen Pferdetyps besonders wichtig. Kleine Kinder können auf zu große Pferde nicht korrekt mit Kreuz und Schenkel einwirken, deshalb gehen sie zu hart mit Zügel und Gerte um. Solche Fehler sind später nur schwer wieder zu beheben. Reiter und Pony müssen also größenmäßig zusammenpassen. Für den Anfänger kommt nur ein älteres, ausgebildetes Pony in Frage, das meist natürlich teurer ist.

Unerwartete Schwierigkeiten

Das Pferd sollte auf jeden Fall eine abgeschlossene Grundausbildung haben. Natürlich sollte man nicht blind kaufen, sondern das Tier vorher ausprobieren. Vorteilhaft ist, wenn das Tiercharakterlich bereits gefestigt ist. Die Haltung eines Hengstes sollte man nur erfahrenen Pferdeliebhabern überlassen. Auch wenn er noch so brav ist, kann er beim Zusammentreffen mit anderen Pferden, sei es bei der Übungsstunde, beim Ausritt oder auf der Weide, unerwartete Schwierigkeiten machen.

 

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