21.03.2012, 12:16 Uhr | dpa
Nach Protesten von Europa-Abgeordneten hat der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, seinen geplanten Auftritt vor einem Arbeitskreis des Europäisches Parlaments abgesagt.
Dies bestätigte das Büro des deutschen liberalen Abgeordneten Alexander Alvaro, der zu der Veranstaltung eingeladen hatte, in Brüssel. Gründe wurden nicht angegeben.
Am Dienstag hatten die Abgeordneten Zita Gurmai und Veronique de Keyser (Sozialdemokraten) sowie Isabelle Durant (Grüne) den Parlamentspräsidenten Schulz aufgefordert, Strauss-Kahn wieder auszuladen. Strauss-Kahn sollte am 27. März bei einer Veranstaltung über die Finanzkrise gemeinsam mit Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker und dem früheren EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet sprechen.
Strauss-Kahn musste im Mai 2011 von seinem IWF-Posten zurücktreten, nachdem er von einem Zimmermädchen der Vergewaltigung beschuldigt worden war. Das Verfahren wurde später wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Frau eingestellt. Strauss-Kahn soll jedoch am 28. März von der französischen Polizei wegen des Verdachts der Zuhälterei vernommen werden.
21.03.2012, 12:16 Uhr | dpa
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