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Griechenland-Krise

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Griechenland
Alle News und Infos zur Griechenland-Krise
Bundeskanzelerin Merkel und Alexis Tsipras (Quelle: dpa)
Wirtschaft: S&P stellt Griechenland bessere Bonität in Aussicht

LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Standard & Poor's S&P hat Griechenland eine Heraufstufung der Kreditwürdigkeit in Aussicht gestellt. Der Ausblick für das aktuelle Rating sei von "stabil" auf "positiv" angehoben worden, teilte S&P am Freitag in London mit. Die aktuelle Bonitätsnote bleibe bei "B-". Die Note liegt weiter tief im sogenannten Ramschbereich, der riskante Anlagen beschreibt. Griechenland hat weiterhin die mit Abstand schlechteste Kreditbewertung in der Eurozone. Zuletzt heraufgestuft hatte S&P die Kreditwürdigkeit am 22. ... mehr

LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Standard & Poor's S&P hat Griechenland eine Heraufstufung der Kreditwürdigkeit in Aussicht gestellt.

Seebeben vor Kos: Touristen fliehen vor Tsunami-Wellen
Seebeben vor Kos: Touristen fliehen vor Tsunami-Wellen

Mitten in der Nacht bebt die Erde. Auf der Touristeninsel Kos bricht Panik aus. Menschen fliehen aus den Bars, Gebäudetrümmer stürzen auf die Straßen. Im Hafen schwappen Tsunami-Wellen über die... mehr

Ein starkes Seebeben vor Kos hat mindestens zwei Menschen das Leben gekostet und Panik unter den Bewohnern der Ägäis-Insel ausgelöst.

Erdbeben: Seebeben vor Kos versetzt Urlauber in Angst
Erdbeben: Seebeben vor Kos versetzt Urlauber in Angst

Athen/Kos (dpa) - Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen in der... mehr

Athen/Kos (dpa) - Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert.

Seebeben vor Kos versetzt Urlauber in Angst

Kos (dpa) – Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen in der Nacht ums Leben, mehr als 120 wurden verletzt. Betroffen war vor allem die griechische Ferieninsel Kos. Deutsche sind laut Diplomatenkreisen nicht unter den Verletzten. Laut Deutschem Reiseverband werden vereinzelt Hotels als nicht mehr sicher eingestuft. Die Europäische Union bot Griechenland und der Türkei umfassende Unterstützung an. mehr

Kos (dpa) – Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert.

Seebeben vor Kos versetzt Urlauber in Angst – Zwei Tote

Kos (dpa) – Alptraum im Urlaubsparadies an der Ägäis: Ein starkes Seebeben hat in der Nacht die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben - mehr als 120 weitere wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Betroffen war vor allem die griechische Ferieninsel Kos. Zwei junge Männer - ein Türke und ein Schwede - wurden von herabfallenden Trümmern der Decke einer Bar getroffen und starben. Das Seebeben löste einen kleinen Tsunami aus, der für Schäden im Hafen von Kos sorgte. mehr

Kos (dpa) – Alptraum im Urlaubsparadies an der Ägäis: Ein starkes Seebeben hat in der Nacht die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert.

Seebeben: Betroffene Urlauber ziehen in andere Hotels um

Kos (dpa) - Bei dem Seebeben vor der griechischen Ferieninsel Kos sind auch vereinzelt Hotels beschädigt worden. Sie werden als nicht mehr sicher eingestuft. Die Reiseveranstalter bringen davon betroffene Urlauber in andere Hotels. Zwei Touristen waren durch das Beben ums Leben gekommen. Es handelt sich um Menschen aus der Türkei und aus Schweden. Mehr als 120 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Der Yachthafen von Kos wurde durch eine Tsunami-Welle beschädigt. Das Beben war auch in der Türkei zu spüren, Menschen kamen dort nach bisherigem Stand nicht zu Schaden. mehr

Kos (dpa) - Bei dem Seebeben vor der griechischen Ferieninsel Kos sind auch vereinzelt Hotels beschädigt worden.

IWF beharrt auf Schuldenerleichterung für Griechenland

Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber an Bedingungen. Die IMF-Beschlussgremien stimmten in Washington dem Vorschlag von Fonds-Chefin Christine Lagarde im Grundsatz zu, Griechenland mit einem Kredit von weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen. Dieser sei jedoch an die Bereitschaft der europäischen Griechenland-Gläubiger geknüpft, dem Land Schuldenerleichterungen zu gewähren. Eine zeitliche Begrenzung, innerhalb der eine Einigung erzielt werden muss, gebe es nicht, so der IWF. mehr

Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber an Bedingungen.

Gouverneur: Zwei Touristen sterben bei Seebeben vor Kos

Athen (dpa) - Bei dem Seebeben vor der griechischen Ferieninsel Kos sind zwei Touristen ums Leben gekommen. Es handle sich um Urlauber aus der Türkei und aus Schweden, sagte der Gouverneur der Region. Die beiden Opfer seien von einer einstürzenden Wand einer Bar getroffen worden. Ein Tourist sprang von seinem Balkon im ersten Stock eines Hotels und wurde verletzt. Insgesamt wird die Zahl der Verletzten bisher mit 120 angegeben. Der Yachthafen von Kos wurde durch eine Tsunami-Welle beschädigt. ... mehr

Athen (dpa) - Bei dem Seebeben vor der griechischen Ferieninsel Kos sind zwei Touristen ums Leben gekommen.

Wirtschaft: IWF beharrt auf Schuldenerleichterung für Griechenland

(Aktualisierung: deutsche Position sowie mögliche Schuldenerleichterungen im vorletzten Absatz präzisiert.) WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber weiter an Bedingungen. Die IWF-Beschlussgremien stimmten am Donnerstag (Ortszeit) in Washington dem Vorschlag von Fonds-Chefin Christine Lagarde im Grundsatz zu, Griechenland mit einem Kredit von weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen. ... mehr

(Aktualisierung: deutsche Position sowie mögliche Schuldenerleichterungen im vorletzten Absatz präzisiert.

IWF genehmigt weitere Milliarden für Griechenland
IWF genehmigt weitere Milliarden für Griechenland

Der Internationale Währungsfonds ( IWF) will das schuldengeplagte Griechenland mit weiteren Milliarden unterstützen. Die IWF-Chefin stellt dabei aber eine Bedingung – das Land soll zuerst ein Abkommen... mehr

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will das schuldengeplagte Griechenland mit weiteren Milliarden unterstützen.

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