Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten > Ausland >

Total stellt Plan zum Stopfen von Gasleck vor

...

Total stellt Plan zum Stopfen von Gasleck vor

08.04.2012, 16:56 Uhr | dpa

Total stellt Plan zum Stopfen von Gasleck vor. Die Elgin-Gasplattform des französischen Energiekonzerns Total in der Nordsee.

Die Elgin-Gasplattform des französischen Energiekonzerns Total in der Nordsee. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Rund zwei Wochen nach Räumung der Plattform "Elgin" wegen eines Gaslecks hat der Betreiber Total einen Plan zum Stopfen des Loches vorgelegt. Demzufolge soll die Quelle wie angekündigt erst mit Schlamm und später mit Beton gefüllt werden, erklärte der Konzern.

Wann damit begonnen werden soll, wurde nicht mitgeteilt. Am Sonntag war bei Total zunächst niemand zu erreichen. Aus der undichten Stelle strömen seit dem 25. März täglich rund 200 000 Kubikmeter Gas aus.

Am Donnerstag waren erstmals Experten auf die Förderplattform in der Nordsee zurückgekehrt und hatten Informationen gesammelt, wie sich die Pläne umsetzen lassen könnten. Die schottische Regierung hat ein Team von Umweltexperten beauftragt, die Lage unter anderem von einem Forschungsschiff aus zu überwachen.

Geplant ist, zunächst mit großem Druck von oben schweren Schlamm in die Quelle zu pumpen. Gleichzeitig sollen in der Nähe zwei Entlastungsbohrungen durchgeführt werden. Auch von unten soll Schlamm in die Quelle gepumpt werden. Sobald der Schlamm das Gas ersetzt habe, sei der Druck wieder ausgeglichen und die Quelle unter Kontrolle, hieß es. Dann werde Beton eingesetzt, um sie dauerhaft zu schließen.

 
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Durchgestartet 
Pilot bricht Landung in letzter Sekunde ab

Windgeschwindigkeiten erschweren den Landevorgang im britischen Newcastle. Video

Drei-Tages-Wettervorhersage



Anzeige