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Ukraine-Krise: USA verurteilen "aggressives" Vorgehen von Russland

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Nach neuen Kämpfen in Ukraine  

USA verurteilen "aggressives" russisches Vorgehen

03.02.2017, 14:54 Uhr | AFP, t-online.de

Ukraine-Krise: USA verurteilen "aggressives" Vorgehen von Russland. Die neue UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, kritisiert Russland für das Vorgehen in der Ukraine-Krise. (Quelle: AP/dpa)

Die neue UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, kritisiert Russland für das Vorgehen in der Ukraine-Krise. (Quelle: AP/dpa)

Seit mehreren Tagen wird im Osten der Ukraine wieder heftig gekämpft. Während sich die Regierungen in Kiew und Moskau gegenseitig für die Eskalation verantwortlich machen, kritisiert die neue US-Regierung das Vorgehen Russlands scharf.

Die "aggressive" russische Vorgehensweise in der Ukraine verdiene eine "klare und starke Verurteilung", sagte die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley. Auch die Sanktionen blieben bestehen, "bis Russland die Kontrolle über die Krim-Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat", so Haley.

Daran ändere auch der Umstand nichts, dass die US-Regierung grundsätzlich eine Verbesserung der Beziehungen zu Moskau anstrebe, erklärte die Botschafterin. Es ist das erste Mal, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump offiziell zum Ukraine-Konflikt Stellung bezieht.

Mehr als 20 Tote in den vergangenen Tagen

Bei den Gefechten zwischen ukrainischen Soldaten und prorussischen Rebellen waren in den vergangenen Tagen mehr als 20 Menschen getötet worden. In der ukrainischen Stadt Awdiiwka und Umgebung wurde am Donnerstag den fünften Tag in Folge schwer gekämpft. 

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte bei einem Besuch in Ungarn, die ukrainischen Soldaten seien in das Rebellengebiet vorgedrungen und hätten damit die Kämpfe provoziert. Die Regierung in Kiew sei "nicht bereit", die Minsker Friedensvereinbarung umzusetzen, so der Kreml-Chef.

Kiew wies die Anschuldigungen zurück, die Gewalt in der Ostukraine wieder angefacht zu haben, um die internationale Aufmerksamkeit auf den Konflikt zu lenken. Dies sei "absurd", erklärte das Außenministerium.

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