12.04.2012, 09:24 Uhr | AFP
Indianer in den USA: Ein Häuptling der Oglala-Sioux bei einem Stammestreffen im August 2010 in Pine Ridge, South Dakota (Quelle: dpa)
Die US-Regierung zahlt an 41 Indianerstämme eine Entschädigung in Höhe von gut einer Milliarde Dollar (rund 800 Millionen Euro) für die Nutzung von Stammesland. Mit der Einigung würden zum Teil mehr als 100 Jahre alte Klagen geregelt, teilte das US-Justizministerium mit.
Vorausgegangen waren fast zweijährige Verhandlungen zwischen Stammesvertretern und der Regierung. Mit der Einigung würden "historische Beschwerden" über die Buchführung und das Management von Land und Vermögen der Indianer auf faire und ehrbare Weise geregelt, erklärte Barack Obamas Justizminister Eric Holder.
Quelle: AFP
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