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US-Republikaner wollen NBC und CNN im Wahlkampf 2016 boykottieren

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Wegen Clinton-Dokus

US-Republikaner wollen NBC und CNN im Wahlkampf 2016 boykottieren

17.08.2013, 17:29 Uhr | dpa

Schon jetzt unter Beschuss: Die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton (Quelle: AP/dpa)

Schon jetzt unter Beschuss: Die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton (Quelle: AP/dpa)

Mehr als drei Jahre vor der nächsten US-Präsidentenwahl schießen sich die Republikaner bereits auf die mögliche demokratische Kandidatin Hillary Clinton ein. Die Konservativen entschieden, im Wahlkampf nicht an TV-Debatten der Sender NBC und CNN teilzunehmen, sollten diese wie angekündigt Filme über Clinton produzieren.

Parteichef Reince Priebus bezeichnete die bedeutenden US-Sender als "parteiisch", weil sie "planen, Millionen auszugeben, um Hillary Clinton ins Rampenlicht zu bringen".

Dokumentation über Clinton geplant

CNN arbeitet nach eigenen Angaben an einer Dokumentation über die Ex-Außenministerin und Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton. Der Film soll 2014 ins Kino kommen und später von dem Nachrichtensender ausgestrahlt werden.

Foto-Serie: Top-Nachrichten des Tages

NBC plant nach Berichten eine insgesamt vier Stunden lange Miniserie über den Werdegang der 65-Jährigen. Die Republikaner sehen in beiden Projekten "politische Werbung, die als unparteiische Unterhaltung ausgegeben wird".

Offiziell noch keine Kandidaten

Offiziell gibt es für die Präsidentschaftswahl im November 2016 noch keine Kandidaten. Dennoch verfolgen die US-Medien die Präsidentschaftsbewerberin von 2008 auf Schritt und Tritt. Sie hatte damals in einem spannenden innerparteilichen Rennen gegen Barack Obama verloren. Jeder ihrer öffentlichen Auftritte seit ihrem Ausscheiden aus der Regierung zu Beginn dieses Jahres wird als möglicher Hinweis auf eine bevorstehende Kandidatur beleuchtet.

Beide Sender weisen die Kritik zurück, mit den Filmen politisch Einfluss nehmen zu wollen. Zudem seien die Projekte noch in einer frühen Planungsphase, weshalb jede inhaltliche Bewertung voreilig sei.

17.08.2013, 17:29 Uhr | dpa

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