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Wählergunst: Guttenberg ist beliebtester Politiker

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Beliebtheit deutscher Politiker  

Guttenberg überholt sogar seine Chefin

24.07.2009, 13:44 Uhr

In nur fünf Monaten wurde Guttenberg zum beliebtesten Politiker Deutschlands (Foto: ddp)

Der Aufstieg des schwarzen Barons scheint unaufhaltsam zu sein: Gut fünf Monate nach seinem Amtsantritt hat Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg Kanzlerin Angela Merkel vom Thron des beliebtesten Politikers in Deutschland gestürzt. Das ergaben gleich zwei Umfragen: das aktuelle ZDF-Politbarometer und die neueste Erhebung von Emnid.

Beim aktuellen ZDF-Politbarometer kommt der CSU-Minister auf einer Skala von plus 5 bis minus 5 auf einen Wert von 2,1 und verbesserte sich damit um 0,3 Punkte im Vergleich zur letzten Umfrage Anfang Juli. CDU-Chefin Merkel erreichte einen Wert von 2,0 und büßte damit etwas an ihrer Beliebtheit ein. Weit abgeschlagen sind alle anderen Politiker. So kommt Finanzminister Peer Steinbrück auf 1,1 und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (beide SPD) auf 1,0. Er büßte damit 0,2 Punkte ein. Auch Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) erreichte einen Wert von 1,0.

Auch Kanzlerin Angela Merkel hat in Beliebtheitsfragen das Nachsehen (Foto: ddp)

Emnid bestätigt Trend

Den gleichen Trend für den erst im Februar berufenen Minister ergab eine Emnid-Umfrage für den Fernsehsender N24: Auch danach ist Guttenberg inzwischen der populärste Bundesminister. Von den Befragten beurteilen bei Emnid 66 Prozent seine Arbeit als gut; hier kommt Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) als Zweitplatzierte auf 58 Prozent.

Steinmeier fällt weiter zurück

Im Kanzlerduell fällt SPD-Herausforderer Frank-Walter Steinmeier wiederum im Politbarometer mit 25 Prozent (minus drei Punkte) immer weiter hinter Merkel zurück. Die Amtsinhaberin wünschen sich inzwischen 62 Prozent der Befragten (plus drei) auch als nächste Kanzlerin. Selbst bei den Anhängern der Grünen und der Linken liegt Merkel vor Steinmeier.

Bürgerliches Lager bleibt vorn

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden Union (mit 36 Prozent) und FDP (14 Prozent) dank eines leichten Zugewinns bei den Liberalen zusammen auf 50 Prozent kommen. Das bürgerliche Lage bleibt damit vor SPD, Grünen und Linken zusammen. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht 24 Prozent, Grüne und Linke bleiben mit elf beziehungsweise neun Prozent unverändert.

Bilanz wenig schmeichelhaft

Die Bilanz der aktuellen Großen Koalition fällt indes nicht besonders schmeichelhaft aus: Nur 41 Prozent finden, dass Schwarz-Rot einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in Deutschland geleistet hat, 53 Prozent sehen dies nicht so.

Für das aktuelle Politbarometer befragte die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen per Telefon 1224 zufällig ausgewählten Wahlberechtigte.

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