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Der Piratenpartei fehlt Kraft und Motivation

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Der Piratenpartei fehlt Kraft und Motivation

04.05.2013, 12:42 Uhr | dpa, AFP

Der Piratenpartei fehlt Kraft und Motivation. Piratenpartei (Quelle: imago)

Der Chef der Piratenpartei Bernd Schlömer steht vor einer schweren Aufgabe (Quelle: imago)

Die Piratenpartei ist eine Woche vor ihrem Bundesparteitag in einer tiefen Krise. "Uns fehlt die Kraft und die Motivation für den Wahlkampf", sagte Parteichef Bernd Schlömer der Wochenendausgabe der Berliner "tageszeitung".

Grund dafür seine das anhaltende Umfragetief und die endlosen Personalquerelen.

Schlechte Kommunikation

Der scheidende Piraten-Geschäftsführer Johannes Ponader machte auch die Kommunikationsform der Partei für das Tief verantwortlich. So hätten die Piraten es nicht geschafft, das Thema Arbeit und Hartz IV erfolgreich zu besetzen. "Wir hätten besser kommunizieren müssen, nicht immer über Twitter", sagte Ponader der Zeitung.

Schlömer und andere führende Piraten sehen dagegen Ponader selbst als eine der Ursachen für die Schwierigkeiten der Partei. "Wir Piraten haben ihm nichts zu verdanken", sagte Schlömer. Nach Ansicht des bayerischen Piratenchefs Stefan Körner hat Ponader der Partei "unglaublich geschadet".

Ponader gibt Amt auf

Ponader war in den vergangenen Wochen wegen seiner Alleingänge immer stärker in die Kritik geraten. Zuletzt hatten ihm bei einer Abstimmung die Hälfte der Mitglieder die Note 6 gegeben. Daraufhin hatte er sein Amt zur Verfügung gestellt.

"Vielleicht war ich zu blauäugig, vielleicht habe ich Fehler gemacht", sagte Ponader selbst. Er fühle sich ausgebrannt. "Jetzt mache ich erst mal Urlaub. Aus der Partei zurückziehen werde ich mich aber nicht."

Miese Umfragewerte

Die Piratenpartei trifft sich vom 10. bis zum 12. Mai zu ihrem Bundesparteitag in Neumarkt in der Oberpfalz. In Umfragen lag die Partei, die eigentlich den erstmaligen Einzug in den Bundestag angestrebt hatte, zuletzt zwischen zwei und drei Prozent.

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