Sie sind hier: Home > Nachrichten > Deutschland >

Angela Merkel: "Das Betreuungsgeld wird kommen"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Neue Rentenleistung: Brüderle kritisiert Union

24.04.2012, 17:28 Uhr | dpa

Angela Merkel: "Das Betreuungsgeld wird kommen". Betreuung zuhause: Eine Mutter kocht und hält dabei ihr Kleinkind auf dem Arm.

Betreuung zuhause: Eine Mutter kocht und hält dabei ihr Kleinkind auf dem Arm. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Im Streit um das Betreuungsgeld und zusätzliche Rentenleistungen für Eltern hat FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle die Union kritisiert.

Der Vorschlag der CDU, jetzt vier Milliarden Euro in der Rente extra auszugeben, um die 1,2 Milliarden Euro für das Betreuungsgeld freizubekommen, "das scheint mir keine schlüssige Strategie zu sein", sagte Brüderle am Dienstag in Berlin. Täglich neue Sozialleistungen auflegen zu wollen, gefährde die Sanierung des Haushaltes und Deutschlands Vorbildrolle bei der Euro-Rettung.

"Es geht nicht alles", sagte Brüderle an die Adresse des Koalitionspartners. Schwarz-Gelb dürfe jetzt nicht den Fehler machen, sich von neuen Segnungen berauschen zu lassen. "Wenn wir in glänzenden Zeiten nicht die Kraft haben, den Haushalt zu konsolidieren, werden wir nie die Kraft haben." Brüderle zeigte sich zuversichtlich, dass auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) neue Ausgaben verhindern werde.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
News-Video des Tages

Shopping
Shopping
100,- € Klimabonus beim Kauf von Siemens Produkten
OTTO.de
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
THEMEN VON A BIS Z

Anzeige
shopping-portal
Weiteres
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017