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Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter

13.02.2017, 06:43 Uhr | dpa

Tarife: Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter. Verdi fordert Verbesserungen in einem Gesamtvolumen von sechs Prozent.

Verdi fordert Verbesserungen in einem Gesamtvolumen von sechs Prozent. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder wollen die Gewerkschaften den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde noch einmal erhöhen. Während es heute nur kleinere Aktionen geben soll, sind am Dienstag noch einmal mehrere tausend Beschäftigte zu Warnstreiks aufgerufen.

Schwerpunkte soll es laut Verdi in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Sachsen-Anhalt geben. In Berlin sollen die Arbeitsniederlegungen am Mittwoch fortgesetzt werden. Am selben Tag sind laut Verdi auch die Landesbediensteten in Thüringen zu Warnstreiks aufgerufen.

Die dritte und vorerst letzte Verhandlungsrunde soll am Donnerstag und Freitag (16./17. Februar) in Potsdam stattfinden. Bisher haben die Arbeitgeber - die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) - noch kein Angebot vorgelegt. Verdi fordert Verbesserungen in einem Gesamtvolumen von sechs Prozent. Die Arbeitgeber lehnen dies als viel zu hoch ab.

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