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    Bundestagswahl 2013: Anti-Euro-Partei AfD hat riesiges Wählerpotenzial

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    Anti-Euro-Partei hat ein Wählerpotenzial von 24 Prozent

    08.04.2013, 07:44 Uhr | t-online.de

    Bundestagswahl 2013: Anti-Euro-Partei AfD hat riesiges Wählerpotenzial. Statt des Euro will die "Alternative für Deutschland" kleinere Währungsverbünde einführen oder zu nationalen Währungen zurückkehren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Statt des Euro will die "Alternative für Deutschland" kleinere Währungsverbünde einführen oder zu nationalen Währungen zurückkehren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Die im Februar 2013 gegründete Partei "Alternative für Deutschland (AfD)" hat offenbar ein beträchtliches Wählerpotenzial. Laut einer von der "Welt auf Sonntag" in Auftrag gegebenen Studie können sich 24 Prozent der Deutschen vorstellen, die sogenannte Anti-Euro-Partei bei der Bundestagswahl zu wählen.

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    Wie die Zeitung berichtet, antworteten gegenüber dem Institut Infratest dimap 7 Prozent der Befragten mit "Ja, Sicher". 17 Prozent beantworteten die Frage mit "Ja, vielleicht". 59 Prozent schlossen demnach aus, für AfD zu stimmen.

    "Wenn die Krise weiterhin so bewegt, dann kann sich die AfD jedenfalls einer großen Aufmerksamkeit sicher sein", zitierte die "Welt am Sonntag" den Infratest-Geschäftsführer Richard Hilmer.

    Partei könnte Schwarz-Gelb verhindern

    Der renommierte Parteienforscher Oskar Niedermayer sagte dem Blatt, er glaube nicht, dass die Partei bei der Bundestagswahl die Fünf-Prozent-Hürde schaffe. Allerdings könne sie vor allem die FDP Stimmen kosten und somit eine Neuauflage der schwarz-gelben Koalition verhindern.

    Die "Alternative für Deutschland" steht in erster Linie für Kritik gegenüber dem Euro und dem Euro-Rettungsschirm. Statt des Euro sollten kleinere Währungsverbünde oder wieder nationale Währungen eingeführt werden.

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