Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten >

Merkel in China - Peking bietet keine Milliardenhilfe für Euro an

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Merkel in China - Peking bietet keine Milliardenhilfe für Euro an

02.02.2012, 16:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Peking (dpa) - China plant vorerst keine Milliardenhilfen zur Stabilisierung des Euros. Nach Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel in Peking demonstrierte der chinesische Regierungschef Wen Jiabao Zurückhaltung gegenüber einer Beteiligung am europäischen Rettungsschirm EFSF. Die Europäer müssten jetzt vielmehr selber verstärkte Anstrengungen unternehmen und nötige Reformen ihrer Haushalts- und Finanzpolitik einleiten. Die Kanzlerin warb in Peking um Vertrauen in die Europäische Union. Nachdrücklich setzte sich die Kanzlerin für einen besseren Marktzugang in China ein.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
News-Video des Tages
Ka-52K "Katran" 
Russland verlegt neue Kampfhubschrauber nach Syrien

Der Militäreinsatz bietet nicht zuletzt die Möglichkeit, neue Waffensysteme unter realen Bedingungen zu testen. Video


Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
THEMEN VON A BIS Z

Anzeige
shopping-portal