10.04.2012, 18:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Kairo (dpa) - Im Jemen sind bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen seit Wochenbeginn mindestens 80 Menschen getötet worden. Aufständische, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehen sollen, versuchen die Stadt Lawdar in der Unruheprovinz Abjan im Südjemen unter ihre Kontrolle zu bringen. Das berichteten lokale Medien und Sicherheitskräfte. Seit den Massenprotesten gegen den früheren Präsidenten Ali Abdullah Salih im vergangenen Jahr haben Al-Kaida-Anhänger im Südjemen zunehmend an Einfluss gewonnen.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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