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Schröder knüpft ihr politisches Schicksal an Nein zur Frauenquote

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Schröder knüpft ihr politisches Schicksal an Nein zur Frauenquote

15.04.2012, 02:31 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

 

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder knüpft ihr politisches Schicksal an die Ablehnung einer gesetzlichen Frauenquote in Unternehmen. So lange sie Ministerin sei, werde es keine starre Quote geben, sagte die CDU-Politikerin der «Bild am Sonntag». Bei einer starren Quote würden lediglich ein, zwei Frauen pro Konzern als Aufsichtsrätin zusätzlich ins Schaufenster gestellt. Das bringe aber nichts für Frauen in ganz normalen Führungspositionen.

 
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