26.04.2012, 06:26 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Berlin (dpa) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland , Nikolaus Schneider, hat sich gegen die Pläne der schwarz-gelben Regierung für ein Betreuungsgeld gewandt. Geld dürfe «nicht an Einzelne ausgezahlt werden», sondern müsse in den Ausbau von Krippen und Kindertagesstätten fließen, sagte Schneider den «Ruhr Nachrichten». Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, warf der Bundesregierung in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vor, mit ihren Plänen zum Betreuungsgeld arme Kinder bewusst ins Abseits zu schieben.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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