05.05.2012, 01:02 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Kiew (dpa) - In den Fall der im Straflager erkrankten ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko kommt Bewegung: Die 51-Jährige, die an einem schweren Bandscheibenvorfall leidet, will sich auf Rat deutscher Ärzte nun doch in ihrer Heimat behandeln lassen. Ein deutscher Arzt der Berliner Charité-Klinik wird am Dienstag in die Ukraine reisen. Dies ist nach den Worten von Außenminister Guido Westerwelle nur ein erster Schritt. Jetzt müsse die Gesundheit von Julia Timoschenko im Mittelpunkt stehen, sagte Westerwelle. Die 51-Jährige leidet an einem schweren Bandscheibenvorfall.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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