Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten >

Merkel stellt bedrohte P+S-Werften keine Finanzhilfen in Aussicht

...

Merkel stellt bedrohte P+S-Werften keine Finanzhilfen in Aussicht

21.08.2012, 16:34 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

 

Stralsund (dpa) - Die knapp 2000 Beschäftigten der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast können auf keine weitere finanzielle Hilfe vom Bund oder Land hoffen. Das machte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Betriebsversammlung in Stralsund deutlich. Der staatliche Rahmen sei ausgeschöpft, sagte sie. Merkel erklärte, sie habe mit Geschäftsführer Rüdiger Fuchs darüber beraten, was noch getan werden könne, wenn es zur Insolvenz komme.

Top-Nachrichten
Unsere wichtigsten Themen

 
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Zum Fressen gern 
Dieser Fisch war wohl etwas zu groß für die Schlange

Die Mahlzeit setzt sich zur Wehr und macht dem gierigen Reptil das Leben schwer. Video

Drei-Tages-Wettervorhersage

Shopping 
Tinten- und Druckerpatronen zum Tiefpreis kaufen

Im TÜV-geprüften Onlineshop bereits ab 1,37 € einkaufen - jetzt bei druckerzubehoer.de!



Anzeige