Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten >

Rettungsversuche für P+S-Werften - aber keine staatliche Hilfe

...

Rettungsversuche für P+S-Werften - aber keine staatliche Hilfe

21.08.2012, 19:44 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

 

Stralsund (dpa) - Für die knapp 2000 Beschäftigten der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast gibt es möglicherweise doch noch Hoffnung. Trotz der bedrohlichen Lage könnte der Insolvenzantrag nach Einschätzung von Geschäftsführer Rüdiger Fuchs noch abgewendet werden. Voraussetzung dafür sei, dass Kunden und Lieferanten einen Beitrag leisteten. Auf weitere finanzielle Hilfe von Bund und Land können die Werften allerdings nicht zählen. Das machten Kanzlerin Angela Merkel und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering nach einer Betriebsversammlung deutlich.

Top-Nachrichten
Unsere wichtigsten Themen

 
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Schlauer Plan 
Durstiger Vogel bittet Touristen um Hilfe

Die Cleverness dieses Tieres lässt einen staunen. Video

Drei-Tages-Wettervorhersage

Shopping 
Großer Summer-Sale - tolle Styles bis zu 50 % reduziert

Aktuelle Shirts, Blusen, Röcke & Hosen - jetzt versandkostenfrei bestellen zum Special



Anzeige