09.11.2012, 13:06 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Berlin (dpa) - In der Berliner Affäre um geschredderte Akten zum Rechtsextremismus hat Innensenator Frank Henkel eine gründliche Aufklärung versprochen und erneut Vorwürfe an seine Adresse zurückgewiesen. In einer Sondersitzung des Ausschusses für Verfassungsschutz im Abgeordnetenhaus bekräftigte der CDU-Politiker, er habe nichts verschwiegen oder heruntergespielt. Aber: «Dieser ganze Vorgang ist hochnotpeinlich.» Die Grünen warfen dem Innensenator erneut vor, Rechte des Parlaments missachtet zu haben.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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